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Das haben Cyber-Kriminelle 2014 vor

18. Dezember 2013, 11:50 Uhr   |  Ulrike Garlet


Fortsetzung des Artikels von Teil 5 .

Vorsicht vor Ransomware

Foto: santiago silver/Fotolia
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Neben Banking-Trojanern und Bots wird Ransomware 2014 eine der am weitesten verbreiteten Gefahren sein. Experten erwarten neue Wellen von Malware, die ihre Opfer auffordert, ein Lösegeld zu zahlen, um ihre Computer wieder zu entsperren, auf ihre Dateien zugreifen zu können (CryptoLocker) oder vermeintliche Gefahren zu beseitigen (gefälschte Antivirensoftware). Einige Arten von Ransomware fordern sogar zur Zahlung einer »Strafe« für vermeintlich illegale Aktivitäten (Police Virus) auf. Nachdem Ransomware es Kriminellen ermöglicht, Geld direkt von den Anwendern zu ergaunern, ist zu erwarten, dass die Verbreitung dieser Art von Schadprogrammen zunimmt und sich auf andere Gerätearten wie Smartphones ausbreitet.

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1. Das haben Cyber-Kriminelle 2014 vor
2. Immer mehr neue Computerschädlinge
3. BYOD liefert weiter Zündstoff
4. Angriffe durch Social Engineering
5. Mehr smarte Geräte – mehr Risiko
6. Vorsicht vor Ransomware
7. Windows XP im Fokus von Cyberkriminellen
8. Cloud-Speicher werden zum Einfallstor
9. Cyberkriminelle entdecken Bitcoins

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