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Die wichtigsten Trends im Security-Markt

Das haben Cyber-Kriminelle 2014 vor

18. Dezember 2013, 11:50 Uhr   |  Ulrike Garlet


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Mehr smarte Geräte – mehr Risiko

Foto: Maksym Yemelyanov/Fotolia
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Foto: Maksym Yemelyanov/Fotolia

Das Internet der Dinge wird 2014 zunehmend Realität. Immer mehr Geräte sind miteinander vernetzt und ans Internet angeschlossen – von Heizung und Fernseher über Kühlschrank und Beleuchtung bis zu Autos und den Produktionsstraßen von Fertigungsunternehmen. Während das Smart Home für Konsumenten viele Vorteile bietet, profitieren Unternehmen etwa von einer automatisierten Kommunikation zwischen verschiedenen Business-Applikationen oder Produktionsprozessen. Auch Cyber-Kriminelle werden jedoch zunehmen auf das Internet der Dinge und die zusätzlichen Angriffsmöglichkeiten, die sich aus der Machine-To-Machine Kommunikation ergeben, aufmerksam. Ein Bewusstsein für die Gefahren ist bei den meisten Anwendern bislang allerdings kaum vorhanden. Der Schutz vernetzter Gegenstände steht kaum im Fokus, so dass es für Angreifer oftmals einfach ist, Schwachstellen auszunutzen. Dementsprechend ist für 2014 von einer bislang kaum abschätzbaren Anzahl von Attacken auf smarte Geräte auszugehen.

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1. Das haben Cyber-Kriminelle 2014 vor
2. Immer mehr neue Computerschädlinge
3. BYOD liefert weiter Zündstoff
4. Angriffe durch Social Engineering
5. Mehr smarte Geräte – mehr Risiko
6. Vorsicht vor Ransomware
7. Windows XP im Fokus von Cyberkriminellen
8. Cloud-Speicher werden zum Einfallstor
9. Cyberkriminelle entdecken Bitcoins

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