Neue Position Distribution Manager: Eset steuert auf neue »Höchstmarke« zu

Die Distribution entwickelt sich mehr und mehr zu einer tragenden Säule des IT-Security-Geschäfts von Eset. Der IT-Sicherheitsspezialist setzt in der Region DACH folgerichtig auf noch engeren Kontakt zu seinen zwölf Distributoren.

Christoph Preetz (li) ist neuer »Distribution Manager DACH« bei Eset.
(Foto: CRN)

Das 2-Tier-Vertriebsmodell im ITK-Channel sei für Hersteller ein Erfolgsgarant, dementsprechend stünde der Distributionsbranche ein »Goldenes Zeitalter« bevor - und das auch beim Vertrieb von SaaS, Managed Services und Cloud-Lösungen im Allgemeinen, sagt Frank Vitagliano, CEO vom Global Technology Distribution Council (GTDC). Nichts anderes freilich erwartet man von einem Lobbyverband, der die Fahne des indirekten Vertriebs über Grossisten allein schon satzungsgemäß immer hoch zu halten hat.

Doch Vitagliano, seit Jahresbeginn Nachfolger des nicht minder die Distribution stets ins rechte Licht setzenden Tim Curran, muss nicht unbedingt nur marketingstrategisch für seine Mitglieder eine Lanze brechen. Es sind schließlich Hersteller wie Eset, die ohne die Schlagkraft der Distribution nicht da stünden, wo sie heute stehen, nämlich weltweit unter den Top-5 Herstellern von IT-Sicherheit mit Schwerpunkt auf Endpoint-Security. Die klare Ausrichtung auf den Channelvetrieb mit Hilfer der Distribution dürfte bei Eset in der Tat den Ausschlag für den Wachstumskurs gegeben haben.

Das Distributionsgeschäft entwickle sich für Eset prächtig, teilt der slowakische Hersteller mit. »Nach dem hervorragenden Geschäftsjahr 2018 steuert Eset auch 2019 auf neue Höchstmarken zu«, heißt es offiziell. Deshalb ist die neue Position eines »Distribution Manager DACH« auch überfällig.

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