Security-Messe bleibt auf Wachstumskurs: it-sa wird um eine Halle erweitert

Der Anmeldestand für die it-sa im kommenden Jahr ist bereits sehr gut. Überdies wollen viele Aussteller ihre Stände vergrößern. Die Messe nimmt daher eine weitere Halle hinzu.

Nürnberger Messegelände mit der Frankenhalle sowie den von der it-sa genutzten Hallen 10 und 9 in der Bildmitte
(Foto: Thomas Geiger - NürnbergMesse)

Die it-sa wächst ungebrochen weiter. Nicht mal zwei Monate nach der diesjährigen Ausgabe liege die Zahl der Anmeldungen für das kommende Jahr bereits doppelt so hoch wie zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr, teilte die NürnbergMesse auf Anfrage gegenüber CRN mit. Einige Aussteller hätten schon während der laufenden it-sa ihre Standplätze für 2018 reserviert. Das Resultat: Schon jetzt sind über 80 Prozent der diesjährigen Ausstellungsfläche erneut belegt.

Nachdem die Messe bereits in diesem Jahr aus allen Nähten platzte, zeichnete sich also ab, dass der Platz in den Hallen 9 und 10, in welche die it-sa erst vor zwei Jahren umgezogen war, nicht reichen wird. Mit der Halle 11 kommt daher im nächsten Jahr eine weitere Halle hinzu. »Mit der neuen Halle haben wir Luft, um die Vergrößerungswünsche vieler Aussteller zu erfüllen«, sagt Thomas Philipp Haas von der NürnbergMesse, »anders wäre das gar nicht möglich.«

Ob es in der neuen Halle auch neue Foren oder neue Sonderflächen für bestimmte Themen geben wird, steht noch nicht fest. Derzeit sammelt der Veranstalter noch Feedback bei den Ausstellern, um ihre Wünsche berücksichtigen zu können. Klar ist derzeit nur, dass man nicht versuchen wird, die drei Hallen themenspezifisch aufzustellen – geplant ist weiterhin eine bunte Mischung der Security-Themen.

Die Bedenken, die neue Halle liege etwas abseits der bestehenden Hallen 9 und 10, die einige Aussteller im Gespräch mit CRN geäußert hatten, versucht die Messe von Beginn an zu zerstreuen. Man werde die Halle direkt anbinden, es soll einen kurzen Laufweg zu den anderen Hallen geben. Haas betont zudem: »Einige Aussteller wollen gezielt in die neue Halle, weil sie diese von anderen Messen wie der SPS IPC Drives kennen.«

Hier noch mal ein kleiner Rückblick auf die it-sa 2018:

Kommentare (1) Alle Kommentare

Antwort von Rolf-Dieter Baer , 11:13 Uhr

zumindest war es auf der ceBIT immer schwieriger alles in der mir selbst eingeraeumten zeit zu erledigen als auf der it-sa. Allerdings konnte ich auch anregungen von dingen bekommen, nach denen ich eigentlich gar nicht gesucht habe. auch waren die meisten gespraeche mit vertretungen von hochschulen, fachhochschulen und TU+s meist sehr ahfschlussreich. auch von den open-source leuten bekam ich schon vilele anregungen. ausserdem konnte ich mir wenigstens zeit fuer die notwendige weiterbildung nehmen ohne allzugrossen finanziellen aufwand, good bye ceBIT