Boomende Security-Branche: Jubiläumsausgabe der it-sa endet mit Rekorden

Die it-sa schreibt ihre Erfolgsgeschichte mit der zehnten Ausgabe weiter. Die Jubiläumsmesse setzt neue Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahl – weil das Thema IT-Sicherheit immer wichtiger wird, aber auch weil die Mischung aus Herstellern, Partnern und Endkunden auf der Messe stimmt.

Auch in diesem Jahr strömten die Besucher wieder in Scharen auf die it-sa
(Foto: Thomas Geier - NürnbergMesse)

Fragt man Hersteller und Partner nach ihren Eindrücken von der it-sa, fällt ziemlich oft der Begriff »Klassentreffen«. Ein solches ist die Security-Messe in Nürnberg mittlerweile zweifellos, kommt hier doch im Oktober regelmäßig die Sicherheitsbranche zusammen, um über aktuelle Security-Themen zu diskutieren und ihre Lösungen vorzustellen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Channel – er ist es schließlich, der diese Lösungen bei den meisten Kunden einführt, sie berät und mit ergänzenden Services versorgt. Immer mehr Hersteller haben deshalb Partner dabei und geben ihnen am Messestand die Möglichkeit, sich zu präsentieren und mit Endkunden zu sprechen. Große Systemhäuser und IT-Dienstleister wie Computacenter oder Axians sind sogar mit eigenen Ständen vertreten.

Doch auch unter den Besuchern der Messe sind viele Fachhändler, Systemhäuser, IT-Berater und Dienstleister. Christian Theilen von Sophos berichtet etwa im Gespräch mit CRN, diese machten etwa die Hälfte der Gäste am Stand aus. Ähnliches hört man von anderen Herstellern. Viele Partner würden die Gelegenheit nutzen, sich über Produkt-Updates und neue Funktionen zu informieren, sagt Michael Haas von Watchguard.

Ebenso positiv fällt das Feedback zu den Endkunden aus, die weiterhin mit klaren Security-Anliegen auf die it-sa kommen. Befürchtungen, das scharfe Profil der Messe könnte durch die Jagd nach neuen Besucherrekorden verwässert werden, haben sich nicht bestätigt. Gegenüber CRN loben die Aussteller unisono den nahezu hundertprozentigen Fachbesucheranteil. »Unsere Aussteller sind begeistert«, lautet denn auch das Fazit von it-sa-Chef Frank Venjakob.

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