CRN Channel Konferenz 2018: »Nicht über Produkte reden, sondern zuhören«

Die Digitalisierung stellt Systemhäuser und ihre Kunden gerade auch im Bereich Security vor völlig neue Herausforderungen. Wie sie diese meistern können, erklärt Maik Wetzel von Eset.

Maik Wetzel ist Channel Sales Director DACH bei Eset
(Foto: CRN)

Unternehmen treiben derzeit ihre Digitalisierung voran und investieren kräftig – eine Chance für Security-Spezialisten, wie Maik Wetzel, Channel Sales Director DACH bei Eset, betont. Denn mit der zunehmenden Vernetzung von Systemen steigen auch die Sicherheitsanforderungen. »Systemhäuser können hier beraten und helfen, sichere Lösungen zu entwickeln.« Die Basis dafür will Eset mit seinen Produkten liefern, die keine Insellösungen sind, sondern ineinandergreifen und sich über eine zentrale Konsole verwalten lassen. Und die gleich eine ganze Reihe an Erkennungsmechanismen kombinieren, um »Multi-layer-Security« zu bieten.

In den aktuellen Diskussionen um Next Gen Security und neuartige Technologien stecke viel Marketing, kritisiert Wetzel und weist darauf hin, dass man sich bei Eset bereits seit den 90er Jahren mit Machine Learning beschäftige. Er empfiehlt Systemhäusern und Dienstleistern, Beratungs- und Service-Kompetenzen aufzubauen. »Für die meisten Kunden ist IT nur Mittel zum Zweck. Sie sind überfordert und brauchen jemanden, der ihre Sy-steme managt. Das ist das Thema der Zukunft.« Um Geschäftschancen zu erkennen, sei es jedoch wichtig, »mit Kunden nicht über Produkte zu reden, sondern ihnen zuzuhören.«

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