Wohnungseinbrüche: Private Haushalte wollen in Videoüberwachung investieren

Immer mehr Privatkunden in Deutschland wollen in eine Videoüberwachungslösung für die heimischen vier Wände investieren. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen GfK-Umfrage.

Videoüberwachung wird auch für Privathaushalte zunehmend interessant.

Die steigenden Zahlen bei Wohnungseinbrüchen sorgen offenbar dafür, dass immer mehr private Haushalte in Deutschland an Lösungen für häusliche Sicherheit interessiert sind. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag von Smartfrog durchgeführt hat. Ein Drittel (30,5 Prozent) der Befragten will die heimischen vier Wände in naher Zukunft mit einer Videokamera schützen, die mit dem Smartphone von unterwegs steuerbar ist.

Eine große Mehrheit der Deutschen würde für die Sicherheit der heimischen vier Wände auch regelmäßige Ausgaben in Kauf nehmen. Immerhin 67,5 Prozent wären bereit, für eine komfortable, dabei aber einfach zu installierende und bedienende Sicherheitslösung monatlich mindestens fünf Euro zu bezahlen. Für die Umfrage wurden 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren interviewt.