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USA verbietet Kaspersky-Verkäufe

Für die USA ist der russische IT-Security-Hersteller ein Risiko für die nationale Sicherheit. Ab Mitternacht des 20. Juli gilt ein Verkaufsstopp in den USA. Auch die Integration von Kaspersky-Lösungen in Systeme von Drittherstellern ist untersagt. Der Hersteller sieht politische Gründe hinter der drastischen Maßnahme.

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Gründer und CEO Eugene Kaspersky muss einen Verkaufsstopp in den USA hinnehmen.
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Gründer und CEO Eugene Kaspersky muss einen Verkaufsstopp in den USA hinnehmen.

Die USA haben Schritte unternommen, um den Verkauf und die Integration von Produkten des Cybersecurity-Anbieters Kaspersky im Inland zu verbieten. Sie begründen dies mit "unangemessenen und inakzeptablen Risiken für die nationale Sicherheit der USA sowie für die Sicherheit von US-Bürgern" und drohen Verstößen mit Geldstrafen in Höhe von Hunderttausenden von Dollar. Firmensitz von Kaspersky ist in der russischen Hauptstadt Moskau. Ab Mitternacht des 20. Juli ist es Kaspersky untersagt, neue...

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