AMD erhöht Prognosen nach weiterem starkem Quartal

Nach einem starken zweiten Quartal schraubt AMD seinen Jahresausblick weiter nach oben und rechnet mit einem Umsatzwachstum deutlich mehr als 35 Prozent. Bei den besonders gefragten KI-Beschleunigern und Server-CPUs soll der Umsatz sogar um mehr als 50 Prozent steigen.

(Foto: AMD)

Die weiter stark wachsende Nachfrage nach KI-Beschleunigern und Server-CPUs für Rechenzentren verschafft AMD starken Rückenwind. Weil der Chipkonzern diese trotz der Herausforderungen durch gestiegene Komponentenpreise und knappe Versorgung gut bedienen kann, erfreut er sich eines starken Umsatzwachstums und schraubt die Erwartungen weiter nach oben. "Wir erwarten nun, dass der Umsatz deutlich über unserem bisherigen Ziel von mehr als 35 Prozent wachsen wird", verkündete AMD-CEO Lisa Su am Dienstag bei AMDs Telefonkonferenz zur Bilanz des am 27. Juni abgelaufenen zweite Geschäftsquartals.

AMD geht nun davon aus, dass der Markt für KI-Beschleuniger für Rechenzentren bis 2030 jährlich um mehr als 55 Prozent wächst und einen Wert von rund 1,4 Billionen US-Dollar erreicht. In der gleichen Zeit soll das Geschäft mit Server-CPUs jährlich um mehr als 50 Prozent auf rund 220 Milliarden Dollar ansteigen. "Wir befinden uns noch in einer frühen Phase eines mehrjährigen KI-Adoptionszyklus, und die vor uns liegende Chance ist enorm", prognostizierte die Managerin. "Wir sind außergewöhnlich gut positioniert, um diese Chance zu nutzen und in den kommenden Jahren erhebliches Wachstum zu erzielen."

AMD hebt Umsatzausblick wegen starker KI-Nachfrage an

Ein wichtiger Faktor dieses Erfolges sind die Partner, die dafür in der letzten Zeit eine verstärkte Unterstützung von Seiten des Herstellers verzeichnen. So berichtete etwa Dominic Daninger, Vice President of Engineering beim Systemintegrator Nor-Tech, kürzlich in einem Interview gegenüber CRN, dass AMD sein Unternehmen im Rahmen der ausgeweiteten Partnerbetreuung unter anderem über einen zusätzlichen Vertriebsmitarbeiter stärker unterstütze. "Er betreut natürlich viele der Bereiche, in denen wir den Großteil unseres Geschäfts machen, und er hat uns schon einiges geholfen", führt Daninger aus.

Zu den Zielen von AMDs Partnerprogramm 2026 gehörten laut CRNs Partner Program Guide 2026 die Aufnahme von mehr als 500 qualifizierten Partnern sowie die Bereitstellung von MDF- und Co-Op-Mitteln für mehr Partner – über die oberste Stufe und jene hinaus, die bereits in der Vergangenheit Fördermittel erhalten hatten.

Su sagte in der Telefonkonferenz zudem, dass AMD den Gesamtmarkt für Hochleistungs-KI-Computing in den kommenden Jahren jährlich um etwa 40 Prozent wachsen sieht, sodass er sich bis 2030 der Marke von 2 Billionen US-Dollar annähert. Daraus leitete sie ein klares Ziel für AMD ab: "Wir erwarten, deutlich stärker als der Markt zu wachsen."

Rechenzentrumsumsatz verdoppelt sich dank Zugkraft bei KI-Beschleunigern

Obwohl die Beschleuniger einen deutlich größeren adressierbaren Gesamtmarkt (TAM) von 1,4 Billionen US-Dollar bieten, betonte Su, dass "beide Geschäftsbereiche sehr wichtige Treiber unseres Wachstums 2027 und darüber hinaus" seien. Dementsprechend erwartet AMD nun auch für das Geschäftsjahr 2027 eine Verdopplung des Umsatzes seines Rechenzentrumssegments. Im vergangenen Quartal ist dieser Sprung bereits gelungen. Mit 6,7 Milliarden US-Dollar wurde mehr als das Doppelte mit Datacenter-Hardware umgesetzt wie noch 2025 und damit zugleich ein neuer Umsatzrekord aufgestellt. Selbst im Vergleich zum vorigen Quartal bedeutete das einen Anstieg um 16 Prozent.

Durch diese starke Performance hat sich das Kräfteverhältnis der Geschäftsfelder in den vergangenen Monaten umgekehrt und das Rechenzentrumsgeschäft ist an die Spitze gerückt. Hatte es im Vorjahr noch 42 Prozent des Gesamtumsatzes von AMD eingebracht, waren es im Q2 2026 nun bereits 58 Prozent. "Die gesamte Marktchance im Rechenzentrum wächst deutlich schneller, als wir noch vor sechs Monaten prognostiziert hatten", stellte Su fest.

Gefragte CPUs

Das Segment verzeichnete das fünfte Quartal in Folge einen Rekordumsatz mit Server-CPUs, die Cloud- und Enterprise-Umsätze stiegen jeweils um mehr als 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr und übertrafen AMDs Prognose. Das Enterprise-Geschäft erzielte Rekordumsätze und verzeichnete das vierte Quartal in Folge Umsatzwachstum, während die On-Premises-Adoption laut Su zunahm.

Der Absatz von AMDs Instinct-Accelerators, den Server-GPUs für Rechenzentren, hat sich im Jahresvergleich mehr als verdoppelt. Su sagte, AMD habe in dem Segment ein zweistelliges Wachstum bei Stückpreis und durchschnittlichem Verkaufspreis (ASP) gesehen, wobei das Wachstum der Stückzahlen das ASP-Wachstum übertroffen habe. In der Regel sehe AMD bei Verkäufen mit höherer Kernzahl ein stärkeres ASP-Wachstum. Su sagte Analysten in der Telefonkonferenz, AMD sehe eine starke Nachfrage im Compute-Markt nach Rechenzentrums-Beschleunigern und Server-CPUs. Sie erwartet anhaltend starkes Wachstum im dritten und vierten Quartal. Das operative Ergebnis des Rechenzentrumsgeschäfts lag laut AMD bei 2,1 Milliarden US-Dollar, was 31 Prozent des Umsatzes entspricht.

Als Beleg für seine Stärke im KI-Markt legte AMD offen, dass inzwischen mehr als 3 Millionen KI-Modelle ohne Anpassungen auf seinem Portfolio laufen. Open-Source-Beiträge zu Radeon Open Compute haben sich laut AMD im vergangenen Jahr mehr als verzehnfacht.

AMD zielt auf massives Wachstum im Server-Markt

Su bezifferte den adressierbaren Gesamtmarkt im Servermarkt für 2030 auf 220 Milliarden US-Dollar und sagte in der Telefonkonferenz, dass das Segment agentischer KI der am schnellsten wachsende Teil des Marktes und in den nächsten drei bis fünf Jahren der größte sein werde – heute jedoch noch der kleinste Teil sei. Die CEO will, dass AMD bei der Pro-Kern-Leistung, der gesamten Sockel-Performance und weiteren Kennzahlen dominiert, die dem Anbieter "eine sehr starke Position über allgemeine agentische KI hinweg und auch bei den Head Nodes für das KI-Accelerator-Geschäft" verschaffen.

AMDs sechste Generation der Epyc-Serverprozessorfamilie Venice befindet sich bereits in Produktion. Alle großen OEMs sind laut Su auf Kurs, Plattformen auf den Markt zu bringen, während führende Cloud-Anbieter ab später in diesem Jahr Deployments planen. Dabei beobachtet AMD, dass Anwender im Vergleich zum Vorgänger Turin mehr Workloads auf seinem Venice-Chip ausführen. Zudem erwartet Su, dass auf der nächsten Epyc-Generation mehr Workloads laufen werden als auf der vorherigen. "Genau das gibt uns angesichts der Produktpositionierung die Zuversicht zu sagen, dass wir deutlich stärker als der Markt wachsen können", zeigte sich Su überzeugt.

Epyc-Umsätze glänzen, Client und Embedded ebenfalls stark

AMD-Finanzchefin Jean Hu führte das Wachstum unter anderem auf einen Anstieg der Epyc-Prozessorumsätze um mehr als 70 Prozent im Jahresvergleich zurück. Epyc Turin treibt inzwischen fast ein Drittel der weltweit mehr als 1.600 verfügbaren öffentlichen Epyc-Cloud-Instanzen an. Anbieter haben ihr Angebot um neue Datenbank-, Storage- und KI-Workloads erweitert. Mehr als 230 Plattformen auf Basis der fünften Epyc-Generation sind inzwischen von HPE, Dell Technologies, Lenovo und weiteren Anbietern am Markt.

Der Umsatz von AMDs Client-Geschäft stieg im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 3,1 Milliarden US-Dollar und gegenüber dem Vorquartal um 6 Prozent. Su führte das Wachstum auf Rekordumsätze im Mobilbereich zurück. Der Ryzen Pro des Anbieters – Business-Class-Versionen seiner Standard-Ryzen-CPUs – verzeichnete im Quartal ein Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Su prognostizierte, im zweiten Halbjahr sei wegen höherer Speicher- und Komponentenkosten im Verhältnis zur Nachfrage mit einem weicheren PC-Markt zu rechnen. Dennoch erwartet sie, dass AMDs Client-Geschäft den Markt übertrifft, und geht davon aus, dass lokale KI im Laufe der Zeit an Anteil gewinnen wird.

Auch bei den KI-PCs geht AMD von einem Wachstum über dem Vorjahr aus, wobei AMDs Portfolio-Mix das Wachstum bei Notebooks, Desktops und weiteren KI-zentrierten PC-Märkten unterstützt. "Der Markt hat sich tatsächlich besser gehalten, als die meisten gedacht hätten", konstatierte Su in der Telefonkonferenz und merkte an, dass sein Wachstum in den nächsten Quartalen von den Komponentenkosten abhänge. "Ich bleibe optimistisch, was den PC-Markt als wichtigen Weg betrifft, um eine breitere Nutzerbasis zu erreichen, und was unsere Fähigkeit angeht, stärker als der Markt zu wachsen", so Su.

CFO Hu sagte, AMDs Embedded-Geschäft "erhole sich deutlich", der Quartalsumsatz von 977 Millionen US-Dollar bedeute ein Plus von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das stärkste Wachstum dieses Geschäfts seit mehr als drei Jahren. Das Embedded-Geschäft verzeichnete Wachstum in den Bereichen Networking, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, Test, Measurement und Emulation sowie Kommunikation. Ohne konkrete Zahlen zu nennen, führte Su aus, das Embedded-x86-Prozessorgeschäft sei "im Quartal deutlich gewachsen". "Die Strategie, die wir in den vergangenen Jahren umgesetzt haben, liefert nun starke Ergebnisse", sagte sie. "Embedded x86 wird zu einem bedeutenden Wachstumstreiber für das Segment. Unser gesamtes Embedded-Portfolio wächst schneller als der Markt und gewinnt Marktanteile, und unsere Embedded-Semi-Custom-Engagements nehmen zu."

Das operative Ergebnis des Embedded-Geschäfts lag bei 386 Millionen US-Dollar, was 40 Prozent des Umsatzes entspricht. Vor einem Jahr hatte dieser Wert bei 275 Millionen US-Dollar beziehungsweise 33 Prozent des Umsatzes gelegen.

Lieferengpässe bleiben bestehen

Auf die Frage nach der Inflation bei Speicherkosten und der Versorgungskrise antwortete Su in der Telefonkonferenz, AMD arbeite seit Jahren mit Speicheranbietern zusammen, um Transparenz über die Zuteilung von High-Bandwidth Memory zu erhalten und die Liefererwartungen für 2027 erfüllen zu können. Sie sagte außerdem, AMDs Portfolio differenziere sich dadurch, dass Speicher-Footprints für Anwender angepasst würden, bei denen die TCO bei bestimmten Workloads nicht so stark ins Gewicht falle. "Der Nutzen des Speichers hängt vom Workload ab, und wir wissen, dass viele unserer Kunden mit dem, was daraus an Performance zurückkommt, sehr, sehr zufrieden sind", erläuterte sie. "Es gibt einige Workloads, etwa mit ‚mittelgroßen‘ Modellen, die möglicherweise nicht in gleichem Maße profitieren. In diesem Fall würden wir den Speicher-Footprint entsprechend adressieren."

Su schrieb AMDs schnellem Handeln in der Lieferkette zu, die Servernachfrage erfüllt zu haben, als diese in den vergangenen Quartalen einen Wendepunkt erreichte. Dadurch habe der Anbieter sichergestellt, nicht ohne genügend Wafer, Backend-Kapazitäten, Substrate und weitere Komponenten dazustehen. Ein weiterer Differenzierungsfaktor für AMD in dieser angespannten Versorgungslage ist nach Sus Dafürhalten der Einsatz von Chiplet-Technologie und der Hochlauf mit weniger Wafern im neuen Fertigungsknoten.

Su bekräftigte die erwarteten Umsätze des Anbieters pro Gigawatt im zweistelligen Millionen-US-Dollar-Bereich. "Entscheidend wird sein, weiterhin mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, während sie hochskalieren, denn es gibt Nachfrage nach deutlich mehr Compute, und wir möchten diese Nachfrage bedienen", unterstrich Su.

Die CEO sagte, die Lieferkette für Server-CPUs sei in der gesamten ersten Jahreshälfte angespannt gewesen, "weil ein Großteil dieser Nachfrage nicht prognostiziert war". Mit Blick auf 2027 sei "die Nachfrage besser prognostiziert", wobei AMD auch eine verbesserte Versorgung erwarte, um ein Wachstum von mehr als 70 Prozent im Jahresvergleich bedienen zu können. "Wir arbeiten sehr hart daran sicherzustellen, dass wir die nötige Versorgung erhalten, um die sehr starke Kundennachfrage zu bedienen", berichtete Su. "Wir sind zuversichtlich, sowohl den starken Hochlauf bei Servern als auch den starken Hochlauf im KI-Rechenzentrumsgeschäft bedienen zu können."

Frühe Dynamik bei Helios und schneller Inferenz

Der Hochlauf von AMDs integrierter KI-Infrastruktur Helios im Rack-Maßstab beginnt gerade zum Ende des dritten Quartals des Anbieters; im vierten Quartal und darüber hinaus wird ein deutlich stärkeres Wachstum erwartet. Helios lag vor AMDs Nachfrageprognosen für 2027. "Was wir von jedem unserer Kunden sehen, der nicht nur Zeit mit Helios, sondern auch mit unserem gesamten Ökosystem verbracht hat, ist ein hohes Vertrauen, dass Helios eine großartige Ergänzung des KI-Portfolios sein wird, insbesondere rund um Inferenz", sagte Su.

Sie erwartet, dass der Inferenzmarkt von diesem Jahr bis ins nächste "sehr deutlich" wachsen wird, wobei schnelle Inferenz wichtiger werde und AMDs jüngste Partnerschaft mit Cerebras antreibe. Das gemeinsame Angebot der Unternehmen soll im vierten Quartal in der Cloud von Cerebras verfügbar werden und bis 2027 ausgeweitet werden. "Wir suchen weiterhin nach Wegen, unsere Technologien für die verschiedenen Workloads da draußen, wie ich sagen würde, anzupassen und zu optimieren", beschrieb sie. "Wir betrachten dies einfach als weiteren Teil dessen, was wir in einem offenen Ökosystem tun."

AMDs Q2-Finanzergebnisse: Umsatz, Gewinn und Margen im Überblick

AMD erzielte im Quartal laut Anbieter einen Umsatz von 11,5 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 13 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Damit verzeichnete AMD das sechste Quartal in Folge ein Umsatzwachstum von mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. AMDs Wachstumszahlen im Jahresvergleich profitierten im Quartal vom Vergleich mit Lagerbestands- und damit verbundenen Belastungen in Höhe von 800 Millionen US-Dollar, die aus US-Exportkontrollen für AMD Instinct MI308-Rechenzentrums-GPU-Produkte resultierten.

Der Bruttogewinn verdoppelte sich im Jahresvergleich auf 6,2 Milliarden US-Dollar im Quartal, was einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorquartal entspricht. Die Bruttomarge von 54 Prozent bedeutete laut AMD einen Anstieg um 14 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und um 1 Punkt gegenüber dem Vorquartal.

Die operativen Ausgaben stiegen im Jahresvergleich um 32 Prozent auf 4,2 Milliarden US-Dollar und gegenüber dem Vorquartal um 7 Prozent. Das operative Ergebnis von 2 Milliarden US-Dollar im Quartal lag beim 16-Fachen des Verlusts von 134 Millionen US-Dollar, den AMD im Vorjahreszeitraum ausgewiesen hatte. Gegenüber dem Vorquartal entsprach dies einem Plus von 35 Prozent.

Die operative Marge von 17 Prozent im Quartal lag 19 Prozentpunkte über dem operativen Fehlbetrag von 2 Prozent, den AMD im Vorjahreszeitraum gemeldet hatte. Zudem lag sie 3 Punkte über der operativen Marge von 14 Prozent aus dem Vorquartal. Der Nettogewinn von 2,3 Milliarden US-Dollar war mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum und lag 66 Prozent über dem Vorquartal. AMD erwirtschaftete im Quartal einen freien Cashflow von 1,6 Milliarden US-Dollar.

AMD prognostiziert ein weiteres Quartal mit zweistelligem Wachstum

AMD erwartet für das dritte Quartal einen Umsatz von rund 13 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 300 Millionen US-Dollar. Das Erreichen der Mitte dieser Umsatzspanne würde laut Anbieter einem Wachstum von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 13 Prozent gegenüber dem Vorquartal entsprechen. CFO Hu sagte, im Rechenzentrumsgeschäft sei mit einem "sehr starken" zweistelligen Wachstum und im Embedded-Segment mit einem starken zweistelligen Wachstum zu rechnen. Die AMD-Aktie wurde am Dienstag nach Börsenschluss bei etwa 470 US-Dollar gehandelt, rund 9 Prozent im nachbörslichen Handel im Minus.

Dieser Artikel erschien zuerst bei unserer Schwesterpublikation crn.com.

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