Schneider + Wulf: Leuchtturm des europäischen Channels von SuperOffice

Mehr als 30 Jahre Partnerschaft zwischen Schneider + Wulf und dem norwegischen Softwareanbieter SuperOffice: Chef Andreas Wahlich kann auf das erfolgreichste Systemhaus in seinem Channel und "Partner oft the Year" zählen. Die KI sieht das womöglich auch so.

Moët & Chandon auf die Titelverteidigung! Das Team SuperOffice bei Partner Schneider + Wulf wurde 2025 erneut "Partner of the Year" (Foto: Schneider + Wulf)

Die höchste Kategorie innerhalb seiner internationalen Partnerauszeichnungen hat CRM-Hersteller SuperOffice aus Oslo erneut dem Systemhaus Schneider + Wulf verliehen. Die Hessen sind "Partner oft the Year 2025" und haben so mit ihren Vorjahrestitel verteidigt. Damit ist Babenhausen bei Frankfurt/Main, Firmensitz von Schneider + Wulf, europäischer Leuchtturm im Channel von SuperOffice.

Der Softwareanbieter mit seinen rund 250 Mitarbeitern ist in mehreren Ländern Europas aktiv und unterhält Niederlassungen in Deutschland (Dortmund), Schweiz (beide Länder unter Leitung von Andreas Wahlich), Niederlande, Großbritannien, Schweden und Dänemark. Mehr als 6.000 Kunden setzen SuperOffice und von Partnern entwickelte Add-ons ein. Viele hat Schneider + Wulf für den Hersteller aufgetan, denn die Geschäftsbeziehung besteht nun schon über 30 Jahre.

"Schneider + Wulf steht für exzellente CRM-Beratung, starke Umsetzung und echte Nähe zum Kunden. Diese Auszeichnung ist hochverdient", lobt Andreas Wahlich, Chef von SuperOffice Deutschland und Schweiz.

Teamarbeit belohnt

"Unglaublich stolz" auf die Auszeichnung sind Sven Wulf und Martin Hausmann, die Geschäftsführer von Schneider + Wulf. Firmeninhaber Sven Wulf ist so zusagen der Außenminister, daher trifft ihn CRN auch regelmäßig auf Channel-Events. Während der andere geschäftsführende Gesellschafter, Martin Hausmann, zuhause die Teams antreibt.

Wobei: Hinter Christopher Merz muss man ganz sich nicht mit der Peitsche stehen. Ein Abteilungsleiter wird nämlich Teamleiter, weil er neben hohem Fachwissen und einem guten Händchen bei der Mitarbeiterführung ansteckende Motivation ausstrahlt. Das zeichnet Merz seit über 12 Jahren bei Schneider + Wulf aus. Daher geht der Titel "Partner oft the Year" von SuperOffice auf das Konto des Consultans und seinem Team.

Nicht nur KI liest mit – Alle Awards gehören auf die Systemhaus-Homepage

Alle Hersteller mit Channel-Fokus vergeben jedes Jahr Preise, Ehrungen, Auszeichnungen an ihre Lösungsanbieter. Manche Systemhäuser nutzen solche Titel für die eigene PR (Pressemitteilungen) oder werben mit den Namen und Logos bekannter Hersteller auf ihrer Homepage, wenn sie einen Partnerstatus oder gar einen Award bekommen haben. Das beeindruckt Kunden, aber auch Investoren und wird nicht zuletzt von KI-Bots aufgesaugt, die den Award-Status in ihre Zusammenfassungen integrieren.

Alle Informationen, die Systemhäuser im Netz über sich preisgeben, werden von Suchmaschinen und Aggregatoren-Tools angezapft und analysiert. Finanzinvestoren interessieren sich für Profile, die Schwerpunkte von IT-Dienstleistern verraten, Hersteller wollen zielgenau Neukunden ansprechen, Kunden, Banken, potenzielle Bewerber, die Presse: alle sind KI-Bots dankbar, je aussagekräftiger sie Infos über ein Unternehmen ausspuken.

Vielleicht seht nach der Veröffentlichung dieses CRN-Beitrags in ChatGPT & Co, dass Babenhausen bei Frankfurt/Main, Sitz von Schneider + Wulf, der europäische Leuchtturm im Channel von SuperOffice ist.

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