Praxis-Webinar KI-Agenten von Aconitas: Was wirklich funktioniert und wo Risiken lauern

Kein Marketing, kein Hype, sondern einen Reality-Check versprechen die IT-Profis von Aconitas: Wo helfen fast autonome Agenten bei der Systemintegration? Warum sperrt man Openclaw besser im Container ein? 30 Minuten KI-Praxis von und für IT-Experten, besser noch: für CEOs! Der CRN-Tipp.

Ein Bild, das Person, Menschliches Gesicht, Kleidung, Lächeln enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Zeigen in 30 Minuten, welches Potenzial in KI-Agenten steckt: Andreas Schober (li.) und Kevin Pascher vom Systemhaus Aconitas (Foto: Aconitas)

Vergangene Woche Mittwoch, spätnachmittags: Andreas Schober ruft bei CRN an. Eine Dreiviertelstunde berichtet er über seine Erfahrungen, die er seit einigen Tagen mit Openclaw gemacht hat. Man kann dem autonomen Bot zusehen, wie er Reisen plant, den Browser aufruft, um sich in Buchungssysteme einzuloggen. Die Konfiguration einer 3CX Cloud-Telefonieanlage mit Hunderten von Nebenstellen erledigt der Bot sehr schnell. Er lernt Schritte, memoriert sie, ruft sie ab, wenn eine identische Aufgabe zu erledigen ist. Sehr schnell wird das Gespräch mit Anderas Schober grundsätzlich: Macht KI wie Openclaw menschliche Experten überflüssig? Gefährdet agentische KI Geschäftsmodelle - etwa Systemintegration oder Support? Schober ist Gründer und Geschäftsführer des Systemhauses Aconitas. Er jedenfalls will aus eigener Anschauung wissen, welches Potential agentische KI hat und erst recht haben wird. Von Openclaw, so gefährlich diese KI ist, ist Schober begeistert.

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Natürlich kennt er die Gefahren. Nicht das konkrete Produkt, sondern das Prinzip, das technologisch Machbare, fasziniert ihn. Welche Grenzen müssen gesetzt werden, damit der Einsatz von "Semi-Autonome-Agenten" gelingen kann? "Wir trennen technisches Potenzial von gefährlichen Sicherheitslücken", sagt Schober.

Zusammen mit seinem Kollegen Kevin Pascher werden die IT-Experten von Aconitas im 30-minütigen Webinar am kommenden Donnertag ihre Erfahrungen darlegen. In den letzten Monaten hat Pascher nämlich den Fokus intensiv auf autonome Systeme gelegt und diverse KI-Agenten in der Praxis auf Herz und Nieren geprüft. Nun verspricht er, "ungefilterte Erkenntnisse inklusive der Stolpersteine zu teilen, über die kaum jemand spricht".

Das Webinbar sollten sich vor allem auch CEOs, Vorstände, Geschäftsführer und sonstige technologische Laien anschauen, die eine übergeordnete Verantwortung für ein Unternehmen tragen. Dass KI eine "technologische Revolution" sei, die die Arbeitswelt womöglich noch Ende dieser Dekade grundlegend verändern könnte, mit massiven Auswirkungen auf die Sozialsysteme und der Wirtschaft, dürfte angekommen sein. Was da genau passieren wird, kann aber niemand vorhersagen.

Auch Schober und Pascher sind keine Hellseher der großen Makroökonomie. Aber beide wissen ziemlich sicher, wie eine kontrollierte, unter den Gesichtspunkten IT-Security und Compliance sichere und konforme "semi-autonome" KI ihre Arbeit und ihr aktuelles Geschäftsmodell verändert.

Daher der CRN-Webinar-Tipp der Woche: "Semi-Autonome KI-Agenten: Was wirklich funktioniert – und wo die Risiken lauern" am Donnerstag, 19.Februar, um 13:00 Uhr.

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