Neue Generation IBM FlashSystem mit extra Support bei TD Synnex
IBMs neue FlashSystem 5600, 7600 und 9600 versprechen deutlich mehr Performance, Effizienz und Sicherheit. TD Synnex nimmt die Enterprise-Storage-Systeme, die nach dem Dafürhalten von BU-Leiter Christoph Heinz "eine besondere Ära autonomer Speicher" einläuten, umgehend ins Portfolio und ergänzt sie um passende Unterstützung für die Partner.
IBM führt die nächste Generation seiner für Enterprise-Workloads konzipierten FlashSystem-Familie ein. Die neuen Storage-Systeme FlashSystem 5600, 7600 und 9600 sollen dank Upgrades wie den FlashCore-Modulen der 5. Generation deutliche Fortschritte in Bereichen wie Speichereffizienz und Datensicherheit bringen. "Alle neuen Systeme basieren auf dem FlashCore-Modul der fünften Generation mit bis zu 105 TB Kapazität pro Modul im besonders kompakten Formfaktor", erklärt Christoph Heinz, Sr. Director der Business Unit IBM & Red Hat der TD Synnex Germany, die die neuen Systeme bereits im Programm hat. "Die Deduplizierung erfolgt direkt in der Hardware des Laufwerks; Hash-Werte werden inline berechnet. Dubletten werden beim Schreiben erkannt und innerhalb des Moduls direkt referenziert. Dadurch wird der Controller entlastet, Latenzen sinken und die Systemleistung bleibt konstant. In Kombination mit Kompression wird somit eine Datenreduktion von bis zu 5:1 erzielt. Anwender profitieren von einer deutlich höheren effektiven Speicherkapazität gegenüber der Vorgängergeneration."
Darüber hinaus gibt IBM Dienstleistern und Unternehmen mit FlashSystem.ai eine Art digitalen Co-Administrator an die Hand. Indem die Software mit KI-Agenten Aufgaben wie Verwaltung, Monitoring, Diagnose und Störungsbehebung automatisiert, soll sie gleichzeitig die Reaktionszeit verkürzen sowie den notwendigen menschlichen Einsatz bei der Speicher-Administration und anderen Aufgaben erheblich reduzieren und so die Betriebskosten senken, Compliance-Prozesse vereinfachen und operative Entscheidungen besser unterstützen.
Dazu kommen weitere Verbesserungen im Hinblick auf die Cybersicherheit. Durch Features wie die hardwarebeschleunigte Analyse aller I/O-Vorgänge sollen die KI-Modelle Angriffsversuche wie Ransomware-Aktivitäten in unter einer Minute erkennen. "Safeguarded Copy" schützt geschäftskritische Daten in unveränderlichen und logisch isolierten Snapshot-Kopien vor Manipulationen. Diese Kopien können zudem für eine schnelle Wiederherstellung auf einen definierten, sauberen Wiederanlaufpunkt genutzt werden.
Das sind die neuen IBM-FlashSystem-Modelle:
IBM FlashSystem 5600: Das kompakteste Modell soll sich mit nur 1U Bauhöhe neben kleinen Rechenzentren auch für Edge-Anwendungen und Außenstellen empfehlen. Trotz der kleinen Bauhöhe verspricht IBM Enterprise-Funktionalität und Performance mit bis zu 2,5 PBe effektiver Kapazität und bis zu 2,6 Millionen IOPS.
IBM FlashSystem 7600: Der große Bruder bringt in seinen 2U laut IBM bis zu 7,2 PBe effektive Kapazität und bis zu 4,3 Millionen IOPS mit. Damit adressiert er wachsende und virtualisierte Umgebungen wie große VM-Infrastrukturen, Analytics-Plattformen und konsolidierte Unternehmensanwendungen.
IBM FlashSystem 9600: Ebenfalls mit 2U kommt das größte Modell aus, verpackt darin aber nach Herstellerangaben bis zu 11,8 PBe effektive Kapazität und bis zu 6,3 Millionen IOPS. Das positioniert IBM das Storage-System für anspruchsvollste Einsatzzwecke und unternehmenskritische Anwendungen wie Kernbankensysteme, ERP-Plattformen und KI-gestützte Workloads.
TD Synnex hat die neue FlashSystem-Generation bereits im Programm und flankiert sie mit zusätzlicher Unterstützung für die Partner. Sie können unter anderem auf umfassende Enablement-Angebote, technische Workshops und ein begleitendes Webinar zurückreifen, um sich mit den neuen IBM-FlashSystem vertraut machen und sie optimal bei den Kunden platzieren zu können. "Unsere Vertriebspartner haben ab sofort vollen Zugriff auf das gesamte Portfolio und wir unterstützen sie in gewohnter Art und Weise mit umfassenden Enablement-Programmen in allen Projektphasen, damit sie die konkreten Business-Potenziale für sich nutzen können", erklärt Heinz. "Denn die neuen Systeme adressieren zentrale Speicher-Herausforderungen wie Schutz vor Cyberangriffen, Infrastruktur-Komplexität oder Budget-Constraints und sorgen für mehr operationale Agilität."
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