Kaltenbach übernimmt Deutschland-Geschäft von Everpure
Everpure holt Ralf Kaltenbach als Regional Vice President an Bord. Der ehemalige Google- und Nutanix-Manager soll das starke Wachstum des Storage-Anbieters in der DACH-Region weiter vorantreiben und dafür die Zusammenarbeit mit Partnern bei der Transformation der IT-Landschaften ihrer Kunden kräftig ausbauen.
Für Everpure geht es derzeit steil bergauf, auch und gerade in Deutschland. Laut den Analysten von IDC konnte der amerikanische Anbieter für Storage und Datenmanagement hierzulande in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um 82,5 Prozent zulegen und damit mehr als fünfmal so stark wachsen wie der Gesamtmarkt (14,4 Prozent). Um diese Wachstumsgeschwindigkeit aufrecht erhalten zu können, sind entsprechend tragfähige regionale Strukturen vonnöten. Um diese aufzubauen, hat Everpure die Region nun organisatorisch aufgewertet und einen eigenen Posten für den Regional Vice President für Deutschland und Österreich geschaffen.
Mit Ralf Kaltenbach konnte der Hersteller auch direkt eine starke Besetzung für seine regionale Vertretung gewinnen. Der versierte Manager kann auf mehr als drei Jahrzehnte Führungserfahrung in der Technologiebranche zurückgreifen, in denen er unter anderem für Google, Nutanix, RSA Security und Cisco tätig war. Neben der daraus resultierenden profunden Kenntnis des Marktes und Channels dürfte für Everpure auch sein tiefschürfendes Wissen rund um KI-Projekte, Datenmanagement, Cyber-Resilienz und die Modernisierung von IT-Infrastrukturen interessant sein. "Ralf Kaltenbach kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt zu Everpure, da wir in der Region Deutschland und Österreich eine starke Dynamik verzeichnen. Seine Erfahrung in den Bereichen KI, Infrastrukturmodernisierung und komplexe Unternehmenstransformationen wird unseren Kunden und Partnern helfen, schneller zu agieren, Risiken zu minimieren und einen größeren Mehrwert aus ihren Daten zu ziehen", ist EMEA-VP Joao Silva überzeugt. "Zudem bringt er Führungskompetenz, Tatkraft und eine ausgeprägte Kundenorientierung in einen unserer strategisch wichtigsten Märkte ein."
Ein besonderes Augenmerk will Kaltenbach für den weiteren Ausbau des Geschäfts auf die Zusammenarbeit mit den Partnern legen. Diese stehen im Zentrum der Strategie des Herstellers, um den wachsenden Bedarf der Unternehmenskunden nach einer Konsolidierung ihrer Daten und Modernisierung ihrer Infrastruktur für die produktive Nutzung von KI-Anwendungen zu bedienen. Ein Bereich, in dem Kaltenbach ebenfalls einige Expertise vorweisen kann: Für seine Promotion in Business Administration an der Sheffield Hallam University untersuchte er, wie die Digitalisierung das Vertriebsökosystem für IT-Infrastrukturen in Deutschland verändert. "Ich freue mich sehr darauf, das Team in Deutschland und Österreich zu leiten und unsere Kunden sowie Partner bei Themen wie Datenmanagement, KI, Cyber-Resilienz und der Entwicklung eines tieferen Verständnisses ihrer Daten zu unterstützen", erklärt Kaltenbach.
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