Everpure: Robertson folgt auf Greenlaw für EMEA-Channel

Nachdem sich Geoff Greenlaw in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet, befördert Everpure Craig Robertson zu seinem Nachfolger als Partnerchef für die Regionen EMEA und Lateinamerika. In dieser Rolle will er nicht zuletzt mit seinen eigenen Erfahrungen auf Partner-Seite punkten.

"Ich freue mich darauf, diese Beziehungen in der gesamten EMEA-Region und in Lateinamerika zu vertiefen, während wir gemeinsam die Zukunft gestalten." Craig Robertson, Head of Partners EMEA & LatAm, Everpure (Foto: Everpure)

Rechtzeitig zur Sommerpause darf sich Geoff Greenlaw nach rund vier Jahren als Everpures Channelverantwortlicher für die Vertriebsgebiete EMEA und Lateinamerika in den Ruhestand verabschieden. Als seinen Nachfolger präsentiert der Anbieter von Speicher- und Datenlösungen jetzt Craig Robertson, der in den vergangenen zehn Jahren bereits mehrere Stufen auf der Karriereleiter im Partnervertrieb bei Everpure erklommen hat. "Ich bin unglaublich stolz darauf, diese Rolle in einem entscheidenden Moment für Everpure zu übernehmen", freut sich Robertson und bekräftigt seine Wurzeln im Channel-Business: "Da ich meine Karriere hier aufgebaut habe, weiß ich, dass unsere Partner ein wesentlicher Bestandteil all unserer Aktivitäten sind."

Ebenso wichtig soll für die Zusammenarbeit mit den Partnern sein, dass Robertson als Führungskraft bei Systemhäusern in Großbritannien einst selbst einer von ihnen war und daher auch ihre Seite der Zusammenarbeit mit einem Hersteller und ihre Bedürfnisse und Erfolgsfaktoren bestens kennt. "Craig Robertson hat immer wieder seine tiefgehende Expertise im Bereich unseres Partner-Ökosystems unter Beweis gestellt", lobt Ricardo Moreno, VP Global Partners bei Everpure und ergänzt: "Seine Ernennung spiegelt die Stärke unserer internen Talente und unser unerschütterliches Engagement wider, das Wachstum unserer Partner in der EMEA-Region und in Lateinamerika voranzutreiben."

Starkes Wachstum soll die Partner beflügeln

Um diese Wachstumsziele zu erreichen und dem Hersteller und seinen Partnern mehr Marktchancen zu erschließen, setzt Robertson darauf, den Kunden gemeinsam Wege aufzuzeigen und dabei zu helfen, durch den Übergang von einem anwendungsorientierten Ansatz hin zu einer datenzentrierten Architektur einen größeren Mehrwert aus ihren Daten zu schöpfen. Die Bedingungen, die der Markt und der Hersteller dafür bieten, sind dank des KI-Booms äußerst vielversprechend. Dem IDC Enterprise Storage Tracker zufolge ist der Markt in den von Robertson betreuten Gebieten im ersten Quartal 2026 um 17,3 Prozent gewachsen. Everpure konnte in dieser Zeit sogar um 64,9 Prozent zulegen.

Diese starke Ausgangsbasis soll den Partnern helfen, ihr Angebot zu differenzieren und sich bei den Kunden als vertrauenswürdiger Berater für diese Transformation in der Betrachtung von Daten als wichtige Assets für das KI-Zeitalter zu positionieren. "Wir stehen am Beginn einer neuen Ära, in der Datenpriorität die Marktführer ausmacht", zeigt sich Robertson überzeugt und unterstreicht: "Unsere Partner-Community ist hier von entscheidender Bedeutung, um Kunden dabei zu helfen, ihre Datenstrategien zu modernisieren und echtes Geschäftswachstum zu erschließen."

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