Ein Portfolio, ein Programm, ein gemeinsamer Weg zum Kunden
Die Chancen im IT-Markt wachsen. Zugleich wird das Geschäft komplexer. KI, Hybrid Cloud, Netzwerk und Virtualisierung greifen immer enger ineinander. Kunden erwarten Lösungen, die diese Bereiche verbinden. Partner müssen deshalb mehr Technologien beherrschen, neue Kompetenzen aufbauen und den Kunden sicher durch seine Entscheidungen führen, sagt Gerry Steinberger von Hewlett Packard Enterprise (HPE).
HPE bündelt seine Kräfte, um Partner bei technologischen Herausforderungen und der Beratungskompetenz zu unterstützen. Unser Ansatz beruht auf drei Elementen: einem Portfolio, einem Partnerprogramm und einer vereinfachten Zusammenarbeit mit HPE. Wir wollen Komplexität abbauen und Partnern mehr Raum geben Lösungen zu entwickeln, Kunden zu beraten und Services zu erbringen.
Ein Portfolio für neue Kundenaufgaben
Unser Portfolio deckt Herausforderungen ab, die Unternehmen heute beschäftigen. Dazu gehören KI und Hybrid Cloud ebenso wie Netzwerk und Virtualisierung. Für ihre Kunden bauen Partner damit große KI-Umgebungen auf, modernisieren Cloud-Infrastrukturen oder eröffnen ihnen neue Wege in der Virtualisierung.
Einige Angebote vertreiben wir ausschließlich über den Channel. Dazu zählen HPE Zerto Software, HPE Private Cloud PC3000 und HPE SimpliVity PC1000. Sie ergänzen HPE Morpheus VM Essentials. Damit erhalten Partner weitere Möglichkeiten, Kunden bei Migration, Datensicherung und Virtualisierung zu begleiten.
Doch ein Portfolio allein schafft noch kein Geschäft. Partner brauchen Wissen, um Chancen zu erkennen und Lösungen sicher umzusetzen. Deshalb investieren wir in ihre Qualifizierung. Auch das Interesse an HPE Morpheus VM Essentials wächst. Wer Technik versteht und ihren Nutzen erklären kann, führt erfolgreiche Gespräche mit Kunden und hebt sich im Markt ab.
Ein Programm für HPE und Juniper
HPE Partner Ready Vantage bildet den Rahmen für die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Es verbindet die Entwicklung eigener Lösungen, den Vertrieb und Services. Partner können sich spezialisieren, ihr Leistungsspektrum ausbauen und mehrere Teile des HPE-Portfolios miteinander verbinden.
Ab 1. November 2026 führen wir auch die Partnerprogramme von HPE und Juniper unter diesem Dach zusammen. Dabei schützen wir getätigte Investitionen und Kompetenzen, die Partner bereits aufgebaut haben. Zugleich erleichtern wir ihnen den Zugang zu neuen Geschäftsfeldern. Das gilt besonders für das Netzwerk, das heute die Grundlage für Cloud, Datenmanagement und KI bildet.
Eine Zusammenarbeit, die Zeit für Kunden schafft
Ein gemeinsames Programm muss sich auch im Arbeitsalltag bewähren. Deshalb vereinheitlichen wir das Partnerportal, die Aufnahme neuer Partner und den Zugang zum gesamten Portfolio. Auch bei Vertragsprozessen, der Registrierung von Projekten, Marketingmitteln und Entwicklungsbudgets wollen wir Hürden abbauen.
Partner sollen weniger Zeit mit Systemen und Prozessen verbringen. Diese Zeit brauchen sie beim Kunden.
Für uns gehören die drei Elemente zusammen. Ein Portfolio schafft Chancen. Ein Programm gibt Orientierung. Ein einheitlicher Zugang erleichtert die Umsetzung. So wird HPE ein Partner, mit dem sich Geschäft einfacher aufbauen und ausweiten lässt.
Wachstum entsteht, wenn Hersteller und Partner ihre Kräfte bündeln. Genau daran arbeiten wir: mit einem Portfolio, einem Programm und einem gemeinsamen Blick auf den Erfolg unserer Kunden.
Zum Autor
Gerry Steinberger ist Direktor Channel & Partner-Ökosystem Deutschland und Geschäftsstellenleiter München bei Hewlett Packard Enterprise (HPE). Der studierte Elektrotechniker ist seit seinem Karrierestart in der IT unterwegs. Steinberger kam über die Digital Equipment Corporation zunächst zu Compaq, dann zu Hewlett Packard. Hier übernahm er die Position des Partner Business Manager zunächst für Deutschland und anschließend für EMEA. Seit 2012 verantwortet er den Channelvertrieb und seit Februar 2023 das gesamte Partner-Ökosystem von HPE in Deutschland.