Cisco Meraki im Telekom Shop: IT-Sicherheit so einfach wie Smartphone kaufen
Über ausgewählte Telekom-Shops will Cisco sein Meraki-Portfolio für KMU "näher an Unternehmen" bringen – einschließlich Managed Services sowie seine Collaboration-Dienste. Kann das klappen?
Die Deutsche Telekom hat in den letzten Jahren viele ihrer eigenen Telekom-Shops geschlossen, beziehungsweise Länden zusammengelegt, wie aktuell der markante T-Punkt vor dem Pasinger Bahnhof im Westen Münchens zugemacht wird, weil 200 Meter weiter im Shopping-Center "Arcaden" bereits ein Telekom-Laden ist. Trotz dieser Flächenkonsolidierung gibt es bundesweit rund 450 von der Telekom betriebene Shops. Vor allem für Hersteller von Smartphones und Zubehör, Netzwerken und Accesspoints und anderen IT-Produkten sind die T-Shops ein wichtiger Absatzkanal – und zwar durchaus, um Business-Kunden zu gewinnen. Selbständige oder kleinere Gewerbetreibende kaufen dort ihr IT-Equipment. Selbst Dienste wie Managed Services, eigene und die von Drittanbietern, verkauft ein T-Shop. Das Cisco Meraki-Portfolio ist für diese und durchaus größere Klientel gedacht. In 150 T-Shops können KMU Cisco-Hardware kaufen und Dienste abonnieren.
"#SicheresFirmennetzwerk" lesen Kunden am kleinen Cisco-Stand, das dort ausgestellte Notebook wirbt mit dem Slogan "Jetzt hier beraten lassen!". Und weil man auch bei Cisco mitbekommen hat, dass Beratung am Point of Sales einen/eine Berater/Beraterin voraussetzt, zeigt man, nur zur Sicherheit natürlich, die Option: "Oder QR-Code scannen und Termin vereinbaren".
Das Thema IT-Security ist sehr relevant, denn Cyberkriminelle greifen nahezu jedes vernetzte Gerät und jeden an, egal ob Freiberufler oder Konzern, kleine Arztpraxis oder Krankenhaus. Dass auch KMU die nötige Sensibilität für Cybergefahren haben sollten, werden die Magenta-Beschäftigten vermitteln, und idealerweise werden sie Cisco Meraki und die vielen Collaboration-Dienste von Cisco ins Spiel bringen. Argumente für mehr IT-Sicherheit bei vernetztem Arbeiten: Zero Trust, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), SD-WAN, E-Mail-Security, Endpunktschutz und Identitätsmanagement sowie Kamerasysteme für Videoüberwachung.
Hauptaugenmerk sind Cisco Meraki Router und Cisco Meraki WiFi 7 Access Points, die ab sofort alle deutschen Stores der Telekom verkaufen. Ergänzend dazu: Managed Services, die über die Deutsche Telekom bereitgestellt und implementiert werden. Laut Cisco lassen sich über das Cloud-basierte Meraki-Dashboard "Unternehmensnetzwerke und Sicherheitsfunktionen zentral verwalten, absichern und flexibel an neue Geschäftsanforderungen anpassen".
"Die Bedrohungslage verändert sich rasant, nicht zuletzt durch KI. Umso wichtiger ist es, dass KMU ihre Cybersicherheit so aufstellen, dass sie neue Anwendungen sicher nutzen können, sagt Marcus Gerstmann, der das SMB-Geschäft bei Cisco Deutschland verantwortet. Die Deutsche Telekom ist für den Manager ein wichtiger Partner, der in der Lage sei, IT-Sicherheit "näher an die Unternehmen zu bringen – schnell, pragmatisch und ohne unnötige Hürden", so Gerstmann.
Und wenn ein Berater einen Kunden schon einmal im T-Punkt hat, sollte er das Cross-Selling nicht vergessen und auf Cisco Desk Camera 4K und Cisco 562S Headset aufmerksam machen. Cisco Room Bar (Videokonferenz), Cisco Meraki Wide Angel MV13 Mini Dome HD Camera und der Cisco Wireless 9172 Access Point werden zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen.
"Gemeinsam mit Cisco machen wir Meraki-Lösungen direkt in unseren Shops zugänglich und begleiten KMU auf Wunsch von der Auswahl bis zur Implementierung. So können Unternehmen ihre IT-Sicherheit schnell verbessern", sagt Theodor Micklinghoff von der Deutsche Telekom.
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