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ThinkAgile MX1021 und ThinkSystem DM7100

Lenovo bringt Storage-Lösungen für Edge und Datacenter

07. April 2020, 07:30 Uhr   |  Daniel Dubsky | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Nahtlose Cloud-Anbindung

Lenovo ThinkSystem DM7100H
© Lenovo

Leistungsstarkes Array fürs Rechenzentrum: Das »ThinkSystem DM7100« stellt bis zu 7,37 Petabyte NVMe-Flash bereit

Für den klassischen Rechenzentrumseinsatz ist dagegen das ThinkSystem DM7100 ausgelegt, das sowohl als All-Flash-Array als auch als Hybrid-Array bezogen werden kann. Das vier Höheneinheiten messende Gerät mit Dual-Controller unterstützt nun NVMe End-to-End, was die Performance laut Hersteller um bis zu 30 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell verbessern soll. Als All-Flash-System nimmt das DM7100F bis zu 480 SSDs auf und kann so maximal 7,37 Petabyte an Speicherkapazität bereitstellen. Als Hybrid-Array finden bis zu 720 SSDs und Festplatten im Gehäuse Platz, die Maximalkapazität beträgt ebenfalls 7,3 Petabyte. Im Scale-out-Betrieb mit mehreren Systemen lassen sich allerdings noch weit größere Speicherpools erstellen.

Das DM7100 setzt auf NetApps »Ontap«-Datenmanagement und unterstützt »Cloud Volumes Ontap«, über das sich die Datenhaltung und Datenverwaltung nahtlos in die Clouds von AWS, Microsoft und IBM ausdehnen lässt – inkulsive einfacher Migrationen zwischen den Clouds.

Für das All-Flash-System garantiert Lenovo eine Datenreduktion im Verhältnis 3:1, betont aber auch, durch Kompression und Deduplizierung habe man bei Oracle-Datenbanken auch schon 67:1 und in VDI-Umgebungen 70:1 erreicht. Dadurch könne man die Zahl der Systeme im Rack deutlich reduzieren und sowohl Platz sparen als auch den Energieverbrauch senken.

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