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Im Zeichen der Cloud

30. Oktober 2015, 15:00 Uhr   |  Daniel Dubsky


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Co-Location als Alternative

Gerade für kleine und mittelständische IT-Dienstleister und Systemhäuser lohnt sich der Aufbau und Betrieb eines eigenen Rechenzentrums meist nicht, weshalb sie auf die Dienste der Hoster angewiesen sind. Diese haben den Bedarf erkannt und adressieren ihn mit Managed Hosting-Angeboten und umfangreichen Services, sodass sich Dienstleister und Systemhäuser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Wer dennoch die volle Kontrolle über seine Systeme behalten will, kann seine Server im Rahmen von »Co-Location« im Rechenzentrum vieler Hoster unterstellen – abgerechnet wird in der Regel pro Quadratmeter. Der Vorteil: Auch wenn es die eigenen Server sind, profitieren sie von der mehrfach redundanten Stromversorgung sowie der schnellen und ebenfalls redundanten Netzwerkanbindung im Rechenzentrum des Hosters, der Klimatisierung, dem Brandschutz und der Gebäudesicherung. Diese Sicherheit und Verfügbarkeit für ein Rack unter dem eigenen Dach herzustellen, ist für die meisten Firmen kaum zu schaffen.

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1. Im Zeichen der Cloud
2. Skaleneffekte
3. Partner werden wichtiger
4. Co-Location als Alternative

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