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CRN Storage Solution Day

Datenberge versetzen

23. September 2016, 10:54 Uhr   |  Daniel Dubsky

Datenberge versetzen

Auf dem Storage Solution Day der CRN sprachen Experten zu aktuellen Trends wie Hybrid Cloud, Flash und Software-defined Datacenter. Sie zeigten typische Probleme auf und stellten Lösungen aus der Praxis vor.

Schon bald wird es mehr Daten als Sandkörner auf dieser Welt geben. Wer da im »Vendor-Lock« eines Hyperscalers oder eines monolithischen IT-Silos sitzt, den kann selbst das beste Storage-Systemhaus nicht herausholen. Es würde acht Monate dauern, würde Netflix seine Filme aus AWS in eine andere Cloud portieren.

Mit diesen und vielen weiteren Herausforderungen konfrontierten Experten beim CRN Storage Solution Day Systemhäuser und IT-Berater – natürlich nicht ohne Lösungen aus der Praxis vorzustellen.

Zum Abschluss des Veranstaltungstages stand dann das traditionelle Wiesn Warm-up der WEKA FACHMEDIEN auf dem Programm, bei dem sich die Gäste in lockerer Athmosphäre austauschen und in Wiesn-Stimmung bringen konnten.

CRN Solution Day Storage und Wies'n Warm Up 2016

Kleine Botschaften für die Gäste des CRN Solution Days Storage (Foto: CRN)
Zum Schmökern in der CRN und Ihr Systemhaus blieb auch Zeit (Foto: CRN)
Ingmar Badura (Tech Data), Hans Fengel (IBM) und Andreas Weber (Tech Data (v. li.) freuen sich auf frische Brezen im CRN-Biergarten (Foto: CRN)

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1. Datenberge versetzen
2. Private und Public Clouds im Zusammenspiel
3. Schnelle Speicher fürs Software-defined Datacenter
4. Flexibles und skalierbares Datacenter durch Software-Steuerung
5. Der Spagat zwischen traditioneller und neuer IT
6. Mehr Daten als Sandkörner
7. Sichern kann jeder, wiederherstellen nicht
8. USV: Von der Komponente zur Lösung

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