Arcserve-Partner sollen aktiver werden: »Technologisch stehen wir niemandem in etwas nach«

Der Backup-Spezialist Arcserve will die Zahl seiner aktiven Partner vergrößern. Er lockt nicht nur mit mehreren Fachhandelsaktionen, sondern stellt auch stärker die technischen Fähigkeiten seiner Lösungen und deren Einfachheit heraus.

Rüdiger Frank, Channel Development Manager DACH bei Arcserve
(Foto: Arcserve)

Etwa 300 bis 350 aktive Partner hat Arcserve mittlerweile in der DACH-Region und würde diese Zahl gerne weiter erhöhen. Einen wichtigen Schritt unternahm man bereits im vergangenen Jahr, als man mit Arrow einen dritten Distributor zeichnete. »Wir haben da eine neue Partnerlandschaft aufbauen und speziell unsere Abdeckung in Süddeutschland verbessern können«, berichtet Rüdiger Frank, Channel Development Manager DACH bei Arcserve, im Gespräch mit CRN. Darüber hinaus geht es für den Hersteller aber auch darum, die Fähigkeiten der Arcserve-Produkte stärker herauszustellen und dass sich diese trotz großem Funktionsumfang einfach einsetzen lassen.

Seit einigen Jahren nun schon bringt sich der Hersteller als Spezialist für das Backup virtueller Umgebungen in Stellung, der auch hyperkonvergente Infrastrukturen auf Nutanix-Basis nativ sichern kann sowie Cloud-Services wie Office 365. Wo Unternehmen oft mit unterschiedlichen Backup-Lösungen für verschiedene Systeme hantieren, will er mit einer einheitlichen Plattform dagegenhalten. Einer Plattform, die jedoch auch die alte Tape-Welt, aus der Arcserve ursprünglich kommt, noch versteht. »Wir können heute noch abdecken und unter neue SLAs packen, was aus den 80er und 90er Jahren stammt«, betont Frank.

»Technologisch stehen wir niemandem in etwas nach«, hebt der Manager hervor und wünscht sich, dass Arcserve-Partner die Lösungen häufiger beim Kunden demonstrieren. »Wenn wir vor Ort unsere Muskeln spielen lassen, haben wir eine sehr hohe Gewinnchance.«

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