Advertorial: Intels »Optane«-Technologie als Datenturbo im Rechenzentrum

Unternehmen hängen mehr denn je von ihren Daten ab, denn diese entscheiden immer häufiger über den Geschäftserfolg, weil sie helfen, Prozesse zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Doch um wertvolle Daten zu sammeln und auszuwerten, braucht es die passende Speicherbasis, die hohe Performance und geringe Latenz mit gut kalkulierbaren Kosten und langer Haltbarkeit vereint: Intels »Optane«-Technologie, die die Vorteile von DRAM und NAND-Flash zusammenführt.

»Optane«-Drives von Intel
(Foto: Intel)

Daten seien das neue Gold oder das neue Öl heißt es seit einigen Jahren oft. Was mittlerweile schon ein wenig abgedroschen klingt, macht allerdings deutlich, dass weite Teile der Wirtschaft heutzutage von ihren Daten abhängen. Unternehmen sammeln Daten und werten sie aus, um mehr über ihre Kunden zu erfahren, um Ausfälle von Maschinen und Bauteilen vorherzusagen, um Betrugs- und Angriffsversuche zu erkennen oder Handelsaktivitäten und andere Prozesse zu automatisieren. Viele neue Geschäftsmodelle sind in dieser Datenökonomie bereits entstanden, dank neuer Sensoren und smarten Devices werden es stetig mehr. Doch sie alle basieren darauf, dass Daten nicht nur angehäuft, sondern auch den entsprechenden Anwendungen zur Verfügung gestellt werden – in großer Menge und mit möglichst geringer Verzögerung.

Viele Anwendungen brauchen Daten in Echtzeit

Klassische Speicherarchitekturen sind allerdings nur unzureichend in der Lage, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Festplatten sind zwar günstig, aber langsam; Arbeitsspeicher, der beim In-Memory-Computing genutzt wird, dagegen pfeilschnell, aber auch sehr teuer – und damit für die heute anfallenden Datenmengen oft nicht rentabel. SSDs mit NAND-Flash bieten hier einen Mittelweg aus hoher Performance und erschwinglichen Anschaffungskosten und noch dazu dank geringem Stromhunger und kleinem Platzbedarf niedrige TCO. Doch für viele businesskritische Anwendungen wie Big Data Analytics oder HPC, die Ergebnisse nahezu in Echtzeit liefern müssen, aber auch Streaming und Virtualisierung reichen ihre Leistungswerte nicht aus.

Schneller Massenspeicher und Performance-Cache

Hier kommt Intels »Optane«-Technologie ins Spiel, die auf »3D Xpoint« setzt, einen nichtflüchtigen Speicher, der die Vorteile von DRAM und NAND-Flash vereint: hohe Performance und geringe Latenz mit gut kalkulierbaren Kosten und langer Haltbarkeit. Im Prinzip verschwindet die Grenze zwischen Arbeits- und Massenspeicher, wodurch ein Speichermedium verfügbar ist, das schneller als die schnellsten NAND-SSDs ist und deutlich günstiger als DRAM. »Optane« kann sowohl als schneller Storage als auch als Performance-Cache zum Einsatz kommen. In praxisnahen Benchmarks mit gemischten Workloads, die 70 Prozent Reads und 30 Prozent Writes verursachen, was typisch für Datenbankanwendungen ist, liefert »Optane« in Benchmarks eine fünf bis zehn Mal bessere Performance als NAND-SSDs und eine um den Faktor zehn geringere Latenz.

Höchstleistung in verschiedenen Formfaktoren

Die »Optane«-SSDs der Intel-Produktreihe »DC P4800X« stehen im U.2-Formfaktor sowie im PCIe-Kartenformat bereit, jeweils mit 375 oder 750 GByte oder 1,5 TByte Speicherkapazität und mit Unterstützung des schnellen NVMe-Protokolls. So lassen sich vorhandene Server- und Storage-Arrays unkompliziert für die Datenrevolution fitmachen. Die Drives liefern bis zu 500.000 IOPS, können bis zu 2 GByte pro Sekunde an Daten schreiben und bieten eine Latenz kleiner zehn Mikrosekunden. Damit lassen sich auch äußerst fordernde Anwendungen mit Daten versorgen und es kann über Quality-of-Service-Funktionen sichergestellt werden, dass alle Applikationen die Antwortzeiten erhalten, die sie erwarten.

Je nach Modell überstehen die »Optane«-SSDs 30, 60 oder sogar 100 Drive Writes Per Day und sind damit deutlich ausdauernder als normale SSDs. Das bietet Kunden nicht nur Investitionssicherheit, sondern prädestiniert die Drives auch für den Einsatz als Cache, um die Leistung von Servern, Appliances und Plattformen deutlich zu verbessern. Mithilfe von Intels »Memory Drive Technology« können »Optane«-SSDs sogar den Arbeitsspeicher erweitern, sodass nur noch ein Drittel bis ein Zehntel des Speicherpools aus teurem DRAM bestehen muss – ohne dass es zu Leistungseinbußen kommt. Dabei spielt »Optane« nicht nur optimal mit Intel-CPUs zusammen, sondern auch mit den NAND-SSDs und dem Arbeitsspeicher des Herstellers. OEMs, Systemintegratoren und Kunden erhalten so perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten aus einer Hand.

Die Entwicklung einer Datenstrategie

Für Unternehmen kommt es damit vor allem darauf an, die richtige Datenstrategie zu entwickeln: Sie müssen definieren, welche Daten sie erfassen und verarbeiten wollen und welche Ziele damit erreicht werden sollen. Und welche IT-Architekturen und Anwendungen dafür notwendig sind, ohne Datenschutz und Data Protection zu vernachlässigen. Hier gilt es dann etwa, Fragen zu klären, welche Anwendungen parallel auf Datenbestände zugreifen müssen und ob sich Datenpools sinnvoll zusammenführen lassen. Es gilt zu klären, wie schnell Daten bereitgestellt werden müssen und ob die Verarbeitung lokal im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud beziehungsweise einen Hybrid-Modell erfolgen soll.

Egal ob »Optane«-SSD, NAND-SSD oder Arbeitsspeicher – die passende Speicherbasis für datengetriebene Geschäftsmodelle stellt Intel bereit. Mehr über die Entwicklung einer Datenstrategie und die Speicherlösungen von Intel erfahren Sie hier und im Whitepaper »Wer beherrscht die Datenflut – Speicherlösungen vor dem Kollaps?«