Jubiläumsausgabe des Backup-Klassikers: »Acronis True Image 2019« erstellt Survival Kit

Zum 15. Firmengeburtstag hat Acronis seiner Backup-Software »True Image« neue Funktionen für die Bereinigung von Backups, die automatische Sicherung beim Anschluss von USB-Laufwerken und das Erstellen eines Survival Kits mit Bootmedium und Daten spendiert.

Der Ransomware-Schutz in »True Image 2019« schützt nun auch Daten auf Netzlaufwerken, dazu kommen viele Funktionen, die die Sicherung von Daten und Systemen erleichtern
(Foto: Acronis)

Als Jubiläumsedition bezeichnet Acronis das neue »True Image 2019«, da es im fünfzehnten Jahr des Firmenbestehens erscheint. Erneut hat der Hersteller zahlreiche Funktionen verbessert und zusätzliche Features eingebaut. Dazu zählt etwa ein Tool, das für Notfälle ein Survival Kit erstellt, damit der Anwender für die Systemwiederherstellung alles bereitstehen hat, was er benötigt: vom Boot-Medium über das Backup des Systems bis hin zu Daten-Backups. Damit will der Hersteller verhindern, dass Anwender zwar fleißig Sicherungen anlegen, dann aber im Notfall beispielsweise kein bootfähiges Medium zur Hand haben. Mit dem Survival Kit werde die Wiederherstellung »so einfach wie das Anschließen eines externen Laufwerks«, verspricht Acronis.

Natürlich lassen sich Boot-Medien weiterhin separat erstellen, auch für die Wiederherstellung auf Systemen mit abweichender Hardware. Unter Windows kann der dafür zuständige »WinPE Builder« nun Netzwerkadapter automatisch erkennen und die Einstellungen so konfigurieren, dass sich ein System auch über eine LAN- oder WLAN-Verbindung wiederherstellen lässt. Auf dem Mac dagegen werden neuerdings auch virtuelle Parallels-Umgebungen unterstützt. Anwender die »Parallels Desktop 14« einsetzen, können VMs sichern und Sicherungen in virtuelle Maschinen umwandeln.

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