Portable SSD: Toshiba bringt »XS700« nach Deutschland

Die zu Jahresbeginn auf der CES gezeigte »Toshiba XS700« soll in Kürze auch hierzulande verfügbar sein.

Schneller, leichter und robuster Speicher für unterwegs: Toshibas externe SSD »XS700«
(Foto: Toshiba)

Auf der CES hatte Toshiba mit der »XS700« eine neue Reihe externer SSDs vorgestellt, die zum Start aber erst mal nur ein Modell mit 240 GByte umfasst. Dieses soll demnächst auch auf den deutschen Markt kommen und wird vom Hersteller als schnelle und robuste Alternative zu externen Festplatten positioniert.

Die XS700 misst 95 x 75 x 11 Millimeter und bringt knapp 95 Gramm auf die Waage. Sie besitzt ein stabiles Aluminiumgehäuse, mit dem sie auch Stürze aus bis zu zwei Metern unbeschadet überstehen soll. Im Inneren steckt Toshibas »BiCS«-Flash mit 64 Layern, der hohe Speicherkapazitäten bei geringem Platzbedarf und hohe Performance bieten soll. Der Hersteller gibt für die SSD Schreibarten von bis zu 500 und Leseraten von bis zu 550 MByte pro Sekunde an.

Der externe Speicher wird via USB 3.1 Gen 2 angeschlossen. Er selbst besitzt eine Typ-C-Schnittstelle. Ein Kabel mit Typ-A-Stecker am anderen Ende liegt ebenso bei wie ein A-auf-C-Adapter, sodass sich die XS700 sowohl an alte als auch neuere Systeme anschließen lässt. Toshiba liefert eine Utility-Software mit, mit der sich die Leistungsdaten der SSD überwachen lassen und mit der – zumindest unter Windows – die Daten auf dem Speicher per Passwort vor Zugriffen geschützt werden können.