30 Jahre RAID: CBL bietet Rabatt auf RAID-Datenrettung

Zur Feier des 30. Geburtstags der RAID-Technologie bietet CBL die Datenrettung von Festplatten aus einem RAID-Verbund bis Ende April mit einem Preisnachlass an.

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Viele der in RAID genutzten Technologien gibt es zwar schon länger, doch der Begriff selbst wurde erst ab 1988 mit einer Veröffentlichung von Forschern der Universität von Kalifornien in Berkley gebräuchlich und populär. Damals noch als Akronym für »Redundant Arrays of Inexpensive Disks« verwendet, steht RAID mittlerweile für »Redundant Array of Independent Disks« und hat nicht nur die Speicherumgebungen von Firmen, sondern auch Privathaushalte erobert, wo in den meisten NAS zwei oder mehr Platten in einem RAID-Verbund stecken. Anlässlich des 30. Geburtstags der Technologie startet CBL Datenrettung eine Rabattaktion und bietet bis Ende April einen Preisnachlass von zehn Prozent auf Datenrettungen von Festplatten eines RAID-Verbundes, sowohl für gewerbliche als auch private Kunden.

Zwar soll ein RAID selbst schon Datenverluste verhindern, etwa für den Fall, dass eine Festplatte ausfällt. Dann allerdings käme es oft zu Folgeschäden durch unüberlegte Reaktionen der Anwender, wie Conrad Heinicke von CBL erklärt. »In mindestens einem Drittel der Fälle wird der Schaden durch Bedienfehler vergrößert«, so seine Erfahrung. Doch auch, wenn der Festplattenaustausch klappt und das Rebuild korrekt angestoßen wird, kann es noch zu Datenverlusten kommen, für die es spezialisierte Datenretter braucht. »Ein Rebuild ist eine besondere Belastung für die verbliebenen Platten: Die über Stunden gehenden Schreib-Lese-Aktivitäten können leicht zu einer Überhitzung führen und den gefürchteten Ausfall einer zweiten Platte provozieren«, erklärt Heinicke.