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Synaxon integriert I-Team ohne ihre Gründer

18. März 2008, 04:55 Uhr   |  

Synaxon integriert I-Team ohne ihre Gründer

Die I-Team-Gründer Rüdiger Sievers und Cemal Osmanovic wenden sich neuen Zielen zu

Vor einem Jahr war Akcent Computerpartner dran – jetzt kommt I-Team an die Reihe. Die Systemhauskooperation mit Zentralen in Osnabrück und Schweinfurt wird komplett in die Zentrale der Synaxon AG in Bielefeld integriert. Allerdings ohne die Kooperationsgründer Rüdiger Sievers und Cemal Osmanovic.

Im vergangenen Jahr kam das Aus für den Standort Lilienthal bei Bremen der Systemhauskooperation Akcent Computerpartner. Die Zentrale mit allen Funktionen wurde nach Bielefeld verlegt. Den Umzug machten allerdings nur wenige Mitarbeiter mit. Jetzt ist I-Team dran. Der Systemhausverbund residiert noch als einzige Gesellschaft der Synaxon AG an ihren alten Standorten: Osnabrück und Schweinfurt. Spätestens zum 31. Dezember dieses Jahres sollen die beiden Zentralen aufgelöst und alle organisatorischen, räumlichen und personellen Funktionen in die Synaxon Zentrale integriert sein.

Nicht dabei sind Rüdiger Sievers und Cemal Osmanovic, die 1999 die I-Team gegründet hatten. Dem Verbund gehören derzeit gut 330 Systemhauspartner an. Sievers wird sich laut einer Mitteilung der Synaxon »auf die unternehmerische Leitung seines I-Team-assoziierten Systemhauses Sievers-SNC in Osnabrück konzentrieren, während Osmanovic zukünftig als freier Trainer und Coach arbeiten, und in dieser Funktion auch der Synaxon zur Verfügung stehen wird«. Mit der Integration sei den Mitarbeitern an beiden Standorten ein Weiterbeschäftigungsangebot in gleicher Funktion in Bielefeld unterbreitet worden. Wie viele der Beschäftigten das Angebot annehmen werden, zeigte sich bereits bei der Integration von Akcent.

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2. Logischer Schritt im Konzernkonzept

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