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LAN-Infrastruktur: Mini-Switch

Microsens: Mini-Switch mit sechs Ports und PoE

12. September 2007, 10:47 Uhr   |  

Microsens: Mini-Switch mit sechs Ports und PoE

Rechner, Drucker, Access-Points, Webcams, IP-Telefone – die Zahl der Ethernet-Endgeräte steigt stetig. In manchem Büro reichen deshalb die LAN-Ports nicht mehr aus. Mini-Switches wie das System von Microsens bieten einen Ausweg.

Der Fast-Ethernet-Mini-Switch von Microsens beispielsweise stellt sechs weitere Ports zur Verfügung. Eine Besonderheit ist jedoch die integrierte Power-over-Ethernet-Funktion (PoE) gemäß IEEE 802.3af. Über vier der fünf Twisted-Pair-Anschlüsse (10/100BaseTX Auto-Negotiation) kann der Mini-Switch Endgeräte sowohl mit Daten als auch mit Strom versorgen.

Für die Anbindung an den zentralen Netzwerkverteiler verfügt der Mini-Switch über einen zusätzlichen Glasfaser-Anschluss (100BaseFX). Der Uplink steht in einer Multimode- oder Monomode-Version zur Verfügung.

Optional ist der Switch auch mit zwei Glasfaser-Anschlüssen (2 x 100BaseFX) verfügbar. In diesem Fall werden vier Twisted-Pair-Anschlüsse (4 x 10/100BaseTX) für den Endgeräte-Anschluss bereitgestellt..

Der Mini-Switch arbeitet nach dem Store-and-Forward-Verfahren. Die Switching-Matrix ist so ausgelegt, dass auch bei maximaler Auslastung die volle Geschwindigkeit (Non-blocking) zur Verfügung steht. Hinzu kommen Funktionen wie Datenpriorisierung (QoS) und VLANs gemäß IEEE 802.3P/q.

Verwalten lässt sich der Switch mittels SNMP, Telnet, über ein Web-Frontend, SNMP/Trap und den Microsens-Device-Manager-Software. Weiterhin unterstützt das System Power-Management, Port- und Packet-Counter sowie Authentifizierung gemäß IEEE 802.1x.

Neben der Tischgeräteversion ist eine Variante für die Installation in Kabelkanälen und Unterflursystemen verfügbar.

www.microsens.de

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