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Identifizieren von Einsparungsmöglichkeiten

Effizienz im Rechenzentrum ist messbar

08. Oktober 2009, 13:15 Uhr   |   | Kommentar(e)

Effizienz im Rechenzentrum ist messbar

Verbesserung der Energieeffizienz im Rechenzentrum: Nur was messbar ist, lässt sich auch verbessern. (Quelle: Pixelio, Fotofun)

Um die Kosten im Rechenzentrum zu senken, braucht es Indikatoren mit denen sich der Zustand und Änderungen beschreiben lassen. Mansystems hat eine Methode mit 16 Kennzahlen entwickelt, aus der sich auch Verbesserungsmöglichkeiten ablesen lassen.

Der in den letzten Jahren steil angestiegene Energieverbrauch in den Bereichen der IT und der Rechenzentren wird auf gesellschaftlicher Ebene wie auch politischer kritisch unter die Lupe genommen, denn die Stromkosten steigen und der durch den Energieverbrauch verursachte CO2-Ausstoß trägt zur Klimaerwärmung bei.

Es fehlt keinesfalls an Publikationen und Seminaren, die das eine oder andere Verbesserungspotenzial zu enthüllen suchen. Woran es allerdings mangelt, ist ein generell akzeptierter Ansatz, durch den die Effizienz des IT-Betriebs charakterisiert und quantifiziert werden kann. Allgemein gilt dabei: Etwas das nicht messbar ist, lässt sich auch nicht verbessern.

Mansystems verfolgt die Philosophie, dass es zuerst einmal wichtig ist, ein Model zu erstellen, welches eine verlässliche Messbarkeit gewährleisten kann. Daher hat das Unternehmen einen entsprechenden Ansatz entwickelt. Die Methode basiert auf der Analyse von 16 Kennzahlen (KPIs, Key-Performance-Indicators). Sie bilden ein umfassendes Rahmenkonzept, über den der Ist-Zustand der Rechenzentrumseffizienz ermittelt wird.

Gleichzeitig zeigt der Ansatz zusätzliche Möglichkeiten für nachhaltige Effizienzverbesserungen und Kosteneinsparungen auf, speziell auch der Energie. Die Kombination der Kennzahlen des »Mansystems FastTrack« lässt sich unabhängig anwenden und ermöglicht den unvoreingenommenen Vergleich der verschiedenen Lösung auf dem Markt.

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