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COS-Gruppe: Konzerngewinn durch Sondereffekte

17. August 2007, 11:17 Uhr   |  

Die COS Beteiligungsholding verbuchte im ersten Halbjahr 2007 einen Konzerngewinn von umgerechnet rund 4,4 Millionen Euro. Die COS Memory kämpfte mit starkem Preisverfall und konnte lediglich währungsbedingt beim Umsatz zulegen.

Das gab es bei der COS Computer Systems AG in Baden/Schweiz schon lange nicht mehr: Ein Konzerngewinn. Immerhin 7,1 Millionen Schweizer Franken (etwa 4,4 Millionen Euro) verbuchte die Beteiligungsholding. Im Vorjahreszeitraum war es noch ein Verlust von 1,8 Millionen Schweizer Franken (etwa 1,1 Millionen Euro). Verwaltungsratspräsident Kurt Früh schränkte allerdings sogleich ein, dass dieses Ergebnis aus Sondereffekten resultiere. Dazu zählten beispielsweise Erträge in Höhe von 2,3 Millionen Franken (1,4 Millionen Euro) durch die Veräußerung des Logistik- und Verwaltungsgebäudes der COS Deutschland in Linden nach der Übernahme der COS durch die Tiscon AG. Weiter profitierte die Holding vom Kursgewinn aus dem Verkauf von 120.000 Tiscon-Aktien.

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2. COS-Memory kämpft mit Preisverfall im Speichermarkt
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