Firewalls von Clavister schützen IT-Infrastruktur: Software-Upgrade statt Hardware-Tausch

Der Umweltdienstleister Buhck Gruppe setzt auf Next-Generation-Firewalls von Clavister. Die vom IT-Partner Vater NetCom installierten Systeme haben einen großen Vorteil: Sie lassen sich per Software-Upgrade an geänderte Anforderungen anpassen. Die Anschaffung neuer, kostspieliger Hardware entfällt dadurch.

Die Buhck Gruppe ist ein führender Umweltdienstleister in Norddeutschland.

Die Buhck Gruppe mit Hauptsitz in Wentorf bei Hamburg ist ein Umweltdienstleister in Hamburg und Norddeutschland. Mit einem eigenen Containerdienst entsorgt und verwertet das auf Nachhaltigkeit fokussierte Traditionsunternehmen Müll und Abfall. Außerdem handelt die Buhck Gruppe mit recycelten sowie aus der Natur gewonnenen Baustoffen und ist zudem im Bereich Rohr- und Kanalservice tätig. Der Gruppe mit rund 650 Mitarbeitern und einem Umsatz von 100 Millionen Euro im Jahr 2015 gehören 28 Einzelunternehmen an. Sie decken eine breite Palette von Dienstleistungen ab, von Umwelt-Services über Entsorgung und Recycling bis hin zu Dienstleistungen im Bereich Geoinformation. Um die Qualität ihrer Services langfristig sicherzustellen, plante die Buhck Gruppe zusammen mit ihrem langjährigen IT-Partner Vater NetCom maßgebliche Veränderungen der IT-Infrastruktur. In erster Linie ging es dabei um die Firewalls. Sie bilden den Kern des internen IT-Sicherheitskonzepts und sichern auch die VPN-Verbindungen ab. Eine solche VPN-Infrastruktur ist unverzichtbar, damit die Mitarbeiter an den Standorten der Buhck Gruppe sicher auf Daten und Anwendungen in der Firmenzentrale zugreifen können.

Vater NetCom ist Teil der Vater Unternehmensgruppe. Die Gruppe besteht aus einem IT-Kompetenznetzwerk mit mehr als 400 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Hamburg und Bremen. Sie unterstützt Kunden bei allen Aufgaben im Bereich IT, von der Auswahl und Installation der passenden Campus- und Gebäude-Verkabelung über die Implementierung der Netzwerkinfrastruktur bis hin zu Hilfestellung, wenn es um Themen wie IT-Sicherheit, Groupware und ERP-Systeme geht.

Erweiterte Managementfunktionen erforderlich

Das Kernproblem bei der Buhck Gruppe bestand darin, dass die bislang genutzte Firewall-Lösung die verteilte IT-Landschaft nicht vollständig verwalten konnte. Die Umgebung besteht aus der Hamburger Firmenzentrale und 15 angebundenen Zweigstellen. Einen Ausweg hätte nur ein Upgrade der Managementfunktionen der Firewall-Systeme geboten. Doch um das umzusetzen, hätte Buhck tief in die Tasche greifen müssen, wenn eine Lösung des Anbieters der vorhandenen Firewall zum Zuge gekommen wäre. Der Grund: Ein solches Upgrade hätte sich nur mit der Anschaffung neuer und kostspieliger Hardware bewerkstelligen lassen. Daher präsentierte der IT-Berater Vater Net-Com eine kostengünstigere Alternative: das flexible Firewall-Subscription- Modell des schwedischen Anbieters Clavister. Dessen Servicepaket punktet vor allem mit bedarfsgerechten Software-Upgrades. Möchte die Buhck Gruppe den Funktionsumfang der Firewall-Systeme erweitern, ist keine neue Hardware nötig. Stattdessen lässt sich die vorhandene Clavister-Software flexibel skalieren. Das betrifft Kernfunktionen wie die Bandbreite, welche die Firewall-Systeme unterstützen, sowie das Load Balancing (Lastausgleich). Auch die Firewall- und VPN-Performance lässt sich per Software auf einen höheren GBit/s-Wert umstellen. Zudem kann der Umweltdienstleister im Rahmen des Subskriptions-Modells auf die integrierte Management-Plattform Clavister InControl zugreifen. Sie ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Systeme, die bei der Buhck Gruppe im Einsatz sind.

Die Firewall-Systeme von Clavister basieren auf dem Betriebssystem cOS. Dieses „Netzwerk-Sicherheitsbetriebssystem“ hat der schwedische Anbieter komplett in Eigenregie entwickelt. Dadurch kann Clavister zu 100 Prozent gewährleisten, dass die Software keine Hintertüren aufweist, über die beispielsweise ausländische Behörden oder Geheimdienste auf das System zugreifen können.

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