Bechtle implementiert ausfallsicheres Netzwerk bei AKS: Produktion ohne Zwischenfälle

Die Alfing Kessler Sondermaschinen GmbH (AKS) und die Alfing Montagetechnik GmbH (AMT) beliefern internationale Kunden aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie. Beide Firmen beauftragten das Systemhaus Bechtle damit, ein redundant ausgelegtes Netzwerk auf Basis von 10-Gigabit-Ethernet zu implementieren.

Kompetenz in Fertigung, Montage und Automation bietet die Alfing Kessler Sondermaschinen GmbH (AKS) als Hersteller von Sondermaschinen und flexiblen Fertigungsanlagen. Im Aalener Stadtteil Wasseralfingen ansässig, ist AKS seit 1938 weltweit ein zuverlässiger Partner der Fahrzeug- und Zulieferindustrie. Von dort aus agiert auch die 1981 gegründete Alfing Montagetechnik GmbH (AMT). Sie beliefert internationale Kunden aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie mit Lösungen in den Bereichen Schraubtechnik, Montagesysteme und Automation.

Unter dem Dach einer Holding beschäftigen die beiden Alfing-Firmen in Deutschland rund 500 Mitarbeiter. Für die Produktion und die internationale Kommunikation ist ein ausfallsicherer und reibungsloser Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur erforderlich. Der Standort Aalen-Wasseralfingen der Alfing Kessler Sondermaschinen GmbH und Alfing Montagetechnik wird von einer IT-Abteilung betreut. Die Netzwerkumgebung der Firmengebäude war historisch gewachsen und dadurch heterogen aufgebaut. Die nicht mehr auf dem neuesten Stand befindliche Technologie musste jedoch von einem redundanten Rechenzentrum aus dafür Sorge tragen, dass der Produktionsbetrieb der beiden Unternehmen reibungslos funktionierte. Dies, sowie die Absicherung des Rechenzentrums, konnte durch die bestehende IT-Infrastruktur nicht mehr in ausreichendem Maße sichergestellt werden. Hinzu kam, dass die Telefonie bei AKS und AMT auf Voice over IP (VoIP) umgestellt werden sollte. Das ließ sich mit der bestehenden Netzwerktechnologie nicht umsetzen.

Zielsetzung: Neues, ausfallsicheres Netz mit höherer Performance

Deshalb sollte ein neues, ausfallsicheres Netzwerk implementiert werden, das die IT- Servicequalität deutlich verbessert. Das Ziel war, die Performance und Verfügbarkeit gleichermaßen zu erhöhen. Die IT-Abteilung wollte zudem das Management des Netzwerks vereinfachen. Dies war nur durch eine neue, homogene Netzwerkstruktur möglich. Ein weiteres Ziel war, eine zukunftsfähige und damit erweiterbare Lösung zu implementieren. Mit dem neuen Netzwerk und den dazugehörigen Serviceleistungen eines Dienstleisters sollten IT-Ressourcen gebündelt und die IT-Abteilung von Routineaufgaben entlastet werden.
Mit diesen Anforderungen als Vorgabe erstellte das Systemhaus Bechtle aus Neckarsulm einen Lösungsvorschlag. Er basiert auf einer 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerklösung von Hewlett Packard Enterprise (HPE). Dank des guten Preis-Leistungsverhältnisses der Netzwerktechnologie und der regionalen Nähe der Spezialisten von Bechtle setzte sich das Systemhaus gegenüber Mitbewerbern durch. Bechtle erarbeitete daraufhin im Rahmen eines Projektteams einen Projekt- und „Milestone“-Plan für die Erneuerung des Netzwerks.

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