Realistisches Rendering mit CAD: Democenter für Software-Entwickler

Kunden aus vielen Branchen nutzen die Technologie von Autodesk zur Simulation oder Visualisierung ihrer Projekte. Durch wachsende Anforderungen stieß die bislang von dem Software-Unternehmen verwendete Hardware an ihre Grenzen. Eine Cluster-Lösung von Fujitsu sorgt nun im Democenter des Anbieters für den nötigen Spielraum.

(Foto: Autodesk)

Das US-amerikanische Software-Unternehmen Autodesk entwickelt Software für Computer Aided Design (CAD) und Computeranimation für digitales 2D- und 3D-Design. Die Anwendungsbereiche reichen von Architektur, Gebäudetechnik sowie Hoch- und Tiefbau über Automotive und Transportwesen, Mechanik und Maschinenbau, Medien und Unterhaltung bis hin zu Versorgung und Telekommunikation. Kunden aus diesen Branchen nutzen die Autodesk-Technologie zur Erstellung digitaler Modelle und Abläufe für die Visualisierung, Simulation und Analyse ihrer Projekte. Dadurch lassen sich Ideen und Konzepte unter realistischen Bedingungen testen und optimieren, bevor Zeit und Geld in die Umsetzung investiert werden. Am Entwicklungsstandort Darmstadt wird mittels der Software VRED hauptsächlich Automotive Design entwickelt.

Autodesk war auf der Suche nach einer Lösung, die es ermöglichen sollte, die eigene Softwareentwicklung weiter auszubauen und ein unternehmenseigenes Democenter einzurichten. Im Fokus stand die Anpassung der Hardware an die leistungsstarke Software, um Testläufe der Rendering-Verfahren unter realistischen Lichtverhältnissen zu visualisieren. Außerdem sollte die Software und Hardware nicht nur für die eigene Entwicklung, sondern auch zur Verstärkung der Vertriebs- und Marketingaktivitäten bei eigenen Demoveranstaltungen und Messen nutzbar gemacht werden. Die Arbeitsweise via Workstation konnte die Anforderungen der Visualisierungs-Software nur unzureichend abbilden und schränkte die Bearbeitung der umfangreichen Bilddateien ein. Wenig Platz für weitere Speicherplätze und Prozessoren begrenzten den Ausbau der Workstations und ließen eine intensivere Nutzung und effizientere Weiterentwicklung der Software nicht zu. Die Grenzen der Hardware waren damit erreicht, aber für den Test und die Entwicklung von Lösungen für eine echte Skalierbarkeit bestand die Notwendigkeit, eine Cluster-Lösung zu finden.

Übersicht