Storage für KMU: NAS als treibende Kraft

NAS-Lösungen werden gerade für kleinere Unternehmen eine immer interessantere Option, ihre wachsende Datenflut in den Griff zu bekommen. Besonders wichtig sind den Unternehmen dabei eine einfache Administration sowie eine hohe Sicherheit und Flexibilität.

(Foto: Buffalo)

Angetrieben von dem exponentiell wachsenden Datenaufkommen sowie neuen Trends wie mobilem Arbeiten und Big Data Analysen stehen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Speicherlösungen diesen wachsenden Anforderungen anzupassen. Gleichzeitig wirken weiterhin Faktoren wie steigender Kostendruck und der Fachkräftemangel auf sie ein und beschränken so ihre Möglichkeiten, ihre Speicherprobleme in den Griff zu bekommen.
In vielen Fällen bieten ihnen NAS-Systeme eine probate Lösung für diese Herausforderungen. Die kleinen Speicherboxen und ihre etwas größeren Rack-Ausführungen wurden in den letzten Jahren von ihren Herstellern zu wahren Speicher- und Funktionsriesen ausgebaut und können inzwischen weitaus mehr als nur speichern und sichern. Ob eigene Cloud-Lösungen, Mail-Server, Überwachungssysteme, Fernzugriff oder auch Collaboration-Funktionen: Mit einem modernen NAS können kleine und mittelständische Unternehmen mit einer einzigen Lösung flexibel auf verschiedenste Probleme reagieren, ohne dafür enorme Investitionen tätigen zu müssen.
Die Hersteller umgarnen den Mittelstand aktuell von allen Seiten. Während von oben herab große Anbieter wie HP und Lenovo mit neuen Produkten auf sie zukommen, locken auch die ursprünglich eher im Consumer- und SoHo-Umfeld starken Hersteller wie Buffalo, Synology und Qnap die kleinen und mittleren Unternehmenskunden mit einer Erweiterung ihrer Angebotspalette.

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