Kommentare (2)

Antwort von Karlheinz , 16:25 Uhr

Das Problem-Stichwort heisst: Abwärtskompatibilität. Bei der IBM (OS/2 Warp) war das üblich, aber Microsoft hat es noch nie für notwendig erachtet, bei neuen Versionen auch abwärtskompatibel zu sein. Und das sorgt immer wieder für Probleme.

Ich habe bei meinem Desktop versucht, ein Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 vorzunehmen, es ist schiefgegangen. Auf eine komplette Neuinstallation habe ich keinen Bock, die Zeit bezahlt mir niemand.

Antwort von Peter Lüders , 13:37 Uhr

Man sollte in diese Erhebungen auch einmal aufnehmen, aus welchem Grund nichr wenige Windows-Nutzer (zumindest zum Teil) bei alten Versionen bleiben. Viel Hardware-Hersteller machen sich nicht die Mühe, für ihre Produkte neue Treiber zu schreiben. Z.B. Großformatdrucker haben eine erheblich längere Lebensdauer als eine Windows-Version. Ich werde dieses mehrere Tausend Euro teure Gerät nicht entsorgen, nur weil es keinen Windows 10 Treiber mehr gibt.