Kommentare (8)

Antwort von Peter , 08:16 Uhr

Ich finde es generell nicht gut, daß in vielen Unternehmen an der Basis und bei "Normalo"-Mitarbeiten knallharter Sparkurs verordnet wird, währen die sogenannten Top-Manager zu ihren sowieso schon sehr hohen Bezügen on Top noch Boni bekommen, die manchmal nicht nachvollziehbar sind.

Antwort von Papiersparer , 08:06 Uhr

Gut so. Der Zwang zum schwarz-weiß-Druck wird dazu führen, das z. B. Präsentationen mit dem Laptop ausgeführt werden und nicht mehr mit Papier und einem Overhead-Gerät. Menschen im Rudel reagieren leider nur auf Zwang. Überall!

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Antwort von Papiersparer , 15:12 Uhr

Naja, ich wage jetzt zu bezweifeln, daß irgendwo im VW-Konzern noch sowas wie ein Overhead-Gerät rumsteht. Sowas findet man glaub ich nur noch in unseren hochqualifizierten und modernst ausgestatteten Bildungsstätten.

In meinen Augen wieder mal BWL- und Controller-Kindergarten…..

Antwort von TschTschi , 18:47 Uhr

Wie krank ist das denn? Kein Farbdruck mehr, aber jährlich den Mitarbeitern hohe Erfolgsbeteiligungen hinterher schmeißen. Typisch Deutschland.

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Antwort von Pepe , 10:11 Uhr

Was hat denn der Farbdruck mit einer Erfolgsbeteiligung zu tun?

"…hinterher schmeißen…" Spricht da der Neid?

Wo ist das Problem, dass ein Tarif-Mitarbeiter einen mittleren vierstelligen Betrag als Beteiligung bekommt? Ist das hoch? Oder eher angemessen? Was ist die alternative?

Dass den ganzen Gewinn nur die Aktionäre bekommen?

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Antwort von Ole , 20:03 Uhr

Sie schreiben "Spricht daa der Neid",

und nur 25 Wörter weiter spricht der Neid aus Ihnen

"Dass den ganzen Gewinn nur die Aktionäre bekommen?"

Nun mal im Ernst, es ist schon pervers, 7000 Mitarbeiter entlassen zu wollen, um dann aus den gesparten Ausgaben u.a. die Boni für den verbliebenen Rest zu bezahlen. Armes Deutschland

Antwort von Jan Willem Filz , 18:19 Uhr

Macht sinn:-) Würde schon mal richtig gut umgesetzt: Henry Ford….any color so long as it is black”

Antwort von Martin , 15:38 Uhr

Warum reduziert VW die Ausdrucke nicht grundsätzlich? Durch ein kosteneffizientes PDF-Tool spart man sich das permanente Drucken/Unterzeichnen/Scannen von Dokumenten, was ca 50% aller Druckkosten verursacht.