Kommentare (9)

Antwort von Seloff , 17:06 Uhr

Cebit hat mich ein Leben lang begleitet. Beginnend Anfang der 60 er wo in Hannover noch Funkausstellungen stattfandden. Graundig, Nordmende, Greatz usw . - Hannover - Telefunken Pionier der heutigen TV europäischen u. Deutschen TV-Norm PAL,auch wenn die Übetragungsmodus heute TVBT 2 akut ist, gebnlieben sind nur die Schatten dieser internationalen Marken. Und ann erst EDV, Computer Messen ebvenso Nixdorff, Siemens etc nur noch Schall und Rauch. - Wo bleiben die Impulse zu Make Germany, "Great again". Ein Trauerspiel nicht nur in den USA. Stabilität, Kontinuität und Stabilität sind neben Sicherheit gefragt. Da kann es ruhig schon 'mal ein bisschen weniger Wachstum und weniger stets steigende Spitzengehälter geben. Wichtiger als Größenwahnsinnige Mannager und Politiker sind Professsoren, perfekt ausgerüstete Hochschulen und Schulen, und endlich eine auf Gegenwort und Zukunft ausgerichtete ausgleichende Politik und Wirtschaft, damit die Sozialschere endlich mal zum Ausgleichskurs kommt., Cebit ist nicht Ihrer selbst wegen verloren, wohl mehr scheint mir dier Fortschrittsvermittlung, die Zielvermittlung verloren gegangen zu sein.

Antwort von Andreas Imiela , 16:15 Uhr

Interessant. Als ich nach meinem Cebit-Besuch geschrieben, habe, was das für ein unglaublicher Reinfall war, sagte man mir, dass ich einer der wenigen wäre, der sich so sehr enttäuscht äußerte. Und nun Aus und Vorbei? Das nenn ich konsequent.

Antwort von Rainer Kratzer , 15:50 Uhr

Sehr traurig, aber eigentlich kein Wunder. Jahrelang immer höhere Preise für Aussteller und Besucher - der Veranstalter sah nur seine Kasse wie bei vielen Messen. Der Aufwand für Anreise, Unterkunft, Personal- und Logistik interessierte nicht. Die Cebit war eine Fachmesse, dazu braucht man nicht den ganzen Klamauk der im letzten Jahr eingeführt wurde. Man hätte sich auf andere Art mehr um die jungen "Endkunden" kümmern müssen, das sind die "Geschäftemacher" von morgen! Vergünstigte Anreise- und Unterkunfts-Tickets und vieles mehr. Evtl. auch mehr Möglichkeiten direkt zu kaufen - das generiert sofort Umsatz für die Aussteller.

Antwort von Rainer Kratzer , 15:50 Uhr

Sehr traurig, aber eigentlich kein Wunder. Jahrelang immer höhere Preise für Aussteller und Besucher - der Veranstalter sah nur seine Kasse wie bei vielen Messen. Der Aufwand für Anreise, Unterkunft, Personal- und Logistik interessierte nicht. Die Cebit war eine Fachmesse, dazu braucht man nicht den ganzen Klamauk der im letzten Jahr eingeführt wurde. Man hätte sich auf andere Art mehr um die jungen "Endkunden" kümmern müssen, das sind die "Geschäftemacher" von morgen! Vergünstigte Anreise- und Unterkunfts-Tickets und vieles mehr. Evtl. auch mehr Möglichkeiten direkt zu kaufen - das generiert sofort Umsatz für die Aussteller.

Antwort von Peter , 15:18 Uhr

Bisher hatte man mehr die Befürchtung, dass wir bei den neuen Technologien den Anschluss verpassen. Jetzt ist es Gewissheit! Deutschland schafft sich ab.

Antwort von Hermann Renz , 14:49 Uhr

Vielleicht warder Zenith der Kosten für die Aussteller jetzt erreicht. Man hatte schon den Eindruck, daß die Deutsche Messe den Hals manchmal nicht volbekommen hat. Der Rest drumrum war eh schon überteuert.

Schade um die Cebit, die mal eine weltweite Leitmesse war.

RIP Cebit.

Antwort von Rainer , 14:15 Uhr

Keine CEBIT mehr, ich kann's kaum glauben ?? Wenn heute der 1. April wäre, hätte ich das für einen Aprilscherz gehalten

Antwort von Dietmar Pohlmann , 12:33 Uhr

Schade, aber wir müssen uns den veränderten Kulturen stellen und hoffentlich mit Erfolg!

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Antwort von Peter , 15:24 Uhr

Äh, was soll das heißen??