Kommentare (5)

Antwort von otto , 09:08 Uhr

nochmal:

Interessanter Beitrag auf Wikipedia LOL

Die taz berichtete in der Ausgabe vom 8. März 2012, dass die Firma Panda Security am Abend des 6. März 2012 Opfer einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke der Hackergruppe Anonymous wurde. Fachdienste der USA meldeten, dass der Chef der Panda-Forschungsabteilung, Luis Corrons, auf dem Blog der Firma die Festnahme des Anonymous-Hackers "Sabu" für "wirklich gute Neuigkeiten" hielt. Dies veranlasste die Aktivisten, die Angriffe zu starten. Am 8. März 2012 war die Seite der Sicherheitsfirma teilweise nicht mehr aufrufbar.[5]

Mehrere Panda-Virenschutz-Produkte legten durch fehlerhafte Virensignatur-Updates am 11. März 2015 massenweise Windows-Rechner lahm.[6]

Lesson learned: Wenn man Antivirensoftware benutzt, braucht man/frau keine Viren mehr gg

Antwort von otto , 08:59 Uhr

Tja es hat keiner behauptet, dass Linux nicht Opfer von Angriffen, welche auch immer, sein kann. Mal ehrlich, Hersteller von Snakeoil leben davon, dass die User Angst haben um ihre Produkte zu verkaufen zu können.

wiki.uberspace.de/faq#anti-viren-loesungen dem ist nix hinzuzufügen.

otto

Antwort von Thomas , 13:02 Uhr

Besonders auffällig ist dass das Unternehmen "Panda Security" welches hier vor Schädlingen warnt und empfielt ein Antivirenprogramm zu nutzen selbst Kostenpflichtige Antivirensoftware anbietet.

Mal ehrlich, sowas braucht niemand und ein zusätzliches Programm das immer im Hintergrund aktiv ist bietet wieder ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.

Antwort von corblimey911 , 20:02 Uhr

Uhhh,wird mir bange!Linux forever!

Antwort von Stefan Klatt , 21:28 Uhr

Guten Tag,

Ihr wisst schon, dass Shellshock nichts mit Wifi Netzen zu tun hat, sondern jederzeit ausgenutzt werden kann wenn die Shell im Spiel ist. Es wird hierbei Programmcode ungeprüft ausgeführt.

Stefan Klatt