Unterstützung im Lösungsgeschäft: Also will Partnern Weg in vertikale Märkte ebnen

Ob Industrie, Handwerk oder Gesundheitsbranche – Also will das Lösungsgeschäft der eigenen Partner stärken. Praxisbeispiele sollen als konkrete Inspiration dienen und herstellerunabhängige Potenziale aufzeigen. Auch den Shop hat der Distributor optimiert.

Die Also-Geschäftsführer Andreas Ruhland (links) und Simone Blome-Schwitzki sowie Schickram IT-Geschäftsführer Michael Schickram (Bild: WEKA FACHMEDIEN)

Also baut die Unterstützung für seine Partner im Lösungsgeschäft aus. Dabei stehen besonders vertikale Märkte im Fokus, die zwar einerseits ein enorm großes Potenzial für digitale Konzepte bieten, deren Umsetzung aber andererseits auch herausfordernd ist und entsprechende Branchenkenntnisse voraussetzt. Um den Weg in das Solutions-Geschäft zu ebnen, hat der Distributor eine neue Website aufgesetzt, die verschiedene herstellerunabhängige Lösungen, ihre Zielgruppen, Mehrwerte sowie die entsprechende Herangehensweise inklusive aller möglichen Service- und Support-Bausteine aufzeigt. Aktuell lassen sich bereits die vier Lösungen „Intelligent Cloud Platform“, „Smart Meeting Rooms“, „IoT Location Services“ und „Visual Remote Guidance“ über das neue Online-Angebot finden, weitere sollen bald folgen. „Wir denken hier in Lösungen und vertikalen Märkten“, erklärt Simone Blome-Schwitzki, Sprecherin der Also-Geschäftsführung, im Rahmen der Partnerveranstaltung des Distributors rund um das Straubinger Gäubodenvolksfest. „Wir denken in Reseller-Mehrwerten.“

Die Lösungsbeispiele sollen laut Also die Anforderungen des jeweiligen Kunden in den Fokus rücken, die verwendeten Produktbausteine sind hingegen flexibel wählbar und nicht an bestimmte Hersteller gebunden. Auch in Hinblick auf die potenziellen Branchen stellt sich der Distributor bei seinem Service breit auf. Ob Industrie, Handwerk, Kultur und Bildung, Gesundheitswesen, Immobilien- und Baubranche oder Einzelhandel – dem Lösungsgeschäft sind in Zeiten der Digitalen Transformation kaum Grenzen gesetzt. Im Gegenteil: „Die Fokussierung auf das Lösungsgeschäft ist überlebenswichtig“, schreibt Also auf der eigenen Website. „Der einzige Ausweg: aus der Komfortzone heraustreten und sich um die Anforderungen des Endkunden kümmern.“

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Kommentare (1) Alle Kommentare

Antwort von JS , 10:17 Uhr

Das ist aber nicht zufällig genau die ALSO, die gerade das halbe Personal nach Hause geschickt hat und der "normale" Kunde keinerlei Kontaktmöglichkeiten mehr hat, da die wenigen verbliebenen Mitarbeiter hoffnungslos überfordert sind?

Vier Tage Reaktionszeit auf eine Mail-Anfrage kann man wohl nicht mehr als Reaktion bezeichnen.