Igel erweitert globales Führungsteam: Vertriebsprofi soll für Igel strategische Allianzen anbahnen

Der Vertriebs- und Marketing-Experte Simon Clephan verstärkt ab sofort das Management des deutschen Thin Client-Anbieters Igel als Vice President für Business Development und strategische Allianzen.

Simon Clephan

Igel Technology hat Simon Clephan zum Vice President für Business Development und strategische Allianzen ernannt. In der neu geschaffenen Rolle ist Clephan von San Francisco aus unter anderem verantwortlich für Kooperationen mit OEMs und Systemintegratoren wie AMD, Cisco, Citrix, Intel, Microsoft, Samsung und VMware. Darüber hinaus zeichnet er für das Wachstum des Unternehmens im Gesundheitsbereich verantwortlich und soll dafür die Zusammenarbeit mit OEMs wie Cerner, Epic, Imprivata und Nuance vorantreiben.

Clephan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Vertrieb und Marketing für Unternehmens-Software, insbesondere in den Bereichen Virtualisierung, VDI und Enduser-Computing. Vor seinem Eintritt bei Igel war er verantwortlich für das Management des Strategic Alliances-Programms bei AppSense - jetzt Teil von Landesk - mit Schwerpunkt auf Gesundheitsdienstleister und Partner. Davor war er als Vice President für Business Development bei Aurema Inc. tätig, das 2006 von Citrix übernommen wurde.

»Simon Clephan wird im gesamten Silicon Valley als erfahrener Vertriebs- und Marketingleiter geschätzt. Seine Erfahrung und sein technisches Verständnis sind für Igel ein Türöffner und werden dazu beitragen unser Wachstum weiter auszubauen«, so Jed Ayres, Präsident und CEO, Igel Nordamerika. »Igel hat das Potential die Zukunft des Endpoint-Managements maßgeblich mitzugestalten«, erklärt Cephlan. »Die Idee des IoT findet mehr und mehr den Weg in Unternehmen und Igel ist mit seinen Lösungen für die einfache und effiziente Verwaltung zahlloser Endgeräte bestens aufgestellt. Ich freue mich darauf, Igels Idee eines einfachen und sicheren Endpoint-Managements für Cloud- und BYOD-Umgebungen durch die Zusammenarbeit mit OEMs und Systemintegratoren noch populärer zu machen.«