Kostenreduzierung: Igel setzt auf elektronische Unterschrift

Igel setzt bei seinen Thin- und Zero-Clients auf elektronische Unterschriften. Die Geräte unterstützen ab sofort die Einbindung von »Naturasign Pads« von Stepover.

Igel setzt auf die elektronischen Signaturlösungen von Stepover (Bild: Stepover)

In zentralisierten IT-Umgebungen wie auch am PoS gewinnt die elektronische Unterschrift zunehmend an Bedeutung. Das Erfassen und die sichere Verwahrung von elektronisch abgegebenen Willenserklärungen ohne Medienbruch birgt hohes Einsparpotential in der elektronischen Verwaltung. Ab sofort können auch Nutzer von Igel Thin- und Zero-Clients Unterschriften elektronisch erfassen und verwalten. Dazu unterstützen die Geräte des Herstellers nun »Naturasign Pads« von Stepover in der Peripherie.

Vor allem beim Thema Sicherheit verspricht der Hersteller durch die Einbindung der Signatur-Pads Vorteile. Zu jeder Signatur erstellen die Pads ein einmaliges Zertifikat, mit welchem das unterzeichnete Dokument sicher signiert wird. Zum anderen ermöglichen die Zertifikate bei einer Überprüfung die genaue Zuordnung der jeweiligen Unterschrift. Die Verschlüsselung findet direkt im Pad statt, die Daten werden also nie unverschlüsselt auf dem Computer abgelegt.

Um die Naturasign-Pads einzubinden, hat Igel eine Linux-Schnittstelle selbst entwickelt, mit der die reibungslose Kommunikation zwischen Pad und Client sichergestellt wird. Der Client überträgt im Anschluss die Daten an einen zentralen Server, auf dem die entsprechenden Anwendungen installiert sind. Die Naturasign-Pads werden von allen Igel Universal Desktop Thin Clients mit Igel Linux sowie den Zero Client-Serien IZ2 und IZ3 unterstützt. Der Treiber ist Bestandteil des neuesten Firmware-Updates von Igel Linux, das ob sofort kostenfrei auf der Seite des Herstellers heruntergeladen werden kann.