Spezialteams statt regionaler Aufteilung: Sophos baut Partnerbetreuung um

Sophos verabschiedet sich von der Aufteilung in regionale Vertriebsgebiete. Stattdessen gibt es künftig vier Spezialteams, die Partner effektiver und individueller betreuen können.

Welat Grigoleit, Leiter des neuen Channel-Teams für regionale Partner bei Sophos
(Foto: Sophos)

Mit einer Umstrukturierung seines Vertriebsteams will Sophos in Deutschland die Partnerbetreuung verbessern. Unter der Leitung von Channel-Chef Sven Janssen agieren künftig vier Spezialteams, die sich um unterschiedliche Partnergruppen kümmern – die bisher bestehende regionale Aufteilung in Vertriebsgebiete wird abgeschafft.

Ein Channel-Team um Welat Grigoleit wird im Außendienst für regional aktive Partner zuständig sein, während ein neues National Team sich um die deutschlandweit aktiven Partner kümmern wird. Dazu kommen ein Enterprise-Team für die Betreuung von Großkunden und ein verstärktes Inside Sales Team, das von Karin Shinka geführt wird. Dieses soll den Außendienst in der Betreuung regionaler und nationaler Partner unterstützen, mit dedizierten Mitarbeitern und in Zusammenarbeit mit der Distribution sowie dem Distributions- und Volume-Team von Sophos aber auch die Betreuung und Entwicklung von Partnern auf anderen Leveln übernehmen.

Innerhalb des Inside Sales Teams soll es auch ein neues Team geben, das mittelständische Endkunden betreut. Ziel ist es, intensiver mit diesen in Kontakt zu stehen und Leads für den Channel zu generieren. »Wir wollen unsere Partner ganz gezielt dabei unterstützten, im kompetenten Kontakt mit den Endkunden neue Geschäft zu generieren«, erklärt Sven Janssen die Umstellungen. »Das umfangreiche ›Synchronized Security‹-Produktportfolio mit der zentralen Managementplattform ›Sophos Central‹ ist die perfekte Antwort auf die aktuellen und zukünftigen IT-Security-Ansprüche. Allerdings erhält diese Strategie ihre volle Durchschlagskraft erst dann, wenn wir mit unseren Partnern ein effektives Team bilden und den Kunden so optimal betreuen können. Mit der Umstrukturierung haben wir nun die Voraussetzungen für genau jene Kompetenz- und Beratungsoffensive geschaffen.«