Ausbau des Vertriebsteams: Neue Struktur bei Watchguard

Der Security-Hersteller Watchguard hat in den vergangenen Wochen seine Organisation überarbeitet. Ziel war es, Partner besser zu betreuen und Anfragen schneller zu bearbeiten.

Ernst Hartmann, Territory Account Manager für die Region Süd bei Watchguard
(Foto: Watchguard)

Watchguard hat seinen internen Umbau, der in den vergangenen Wochen angegangen wurde, abgeschlossen. Für jedes der drei deutschen Vertriebsgebiete Nord, Süd und West stehen ab sofort dedizierte Ansprechpartner bereit – neben einem Territory Account Manager auch jeweils ein Channel Account Manager, ein Sales Engineer und ein Insides Sales Representative. Diese regionalen Viererteams sollen dafür sorgen, dass Anfragen aller Art zügig bearbeitet und alle Partner tatkräftig unterstützt werden. Ziel ist, dass die verbesserte Partnerbetreuung sich in weiterem Wachstum niederschlägt.

Um die drei Regionen personell neu aufzustellen, wurde das Watchguard-Team vergrößert. Bereits im Februar kam Christian Stiewe als Inside Sales Representative für die Region West an Bord. Er arbeitete zuvor sechs Jahre bei ADN als Business Development Manager für Themen rund um Watchguard, kennt also nicht nur das Portfolio des Herstellers, sondern auch dessen Partner und deren spezifische Anforderungen. Ähnlich sieht es bei Sebastian Kupsa aus, der seit März als Inside Sales Representative für die Region Nord zuständig ist, zu der auch der Osten der Republik zählt. Er arbeitete sechs Jahre als Partner Account Manager bei Wick Hill beziehungsweise Nuvias und stand in dieser Zeit regelmäßig mit Watchguard in Kontakt, um Reseller zu unterstützen.

Komplettiert wurde das Team vor wenigen Wochen durch Ernst Hartmann, der als Territory Account Manager die Region Süd übernimmt. Er arbeitete zuletzt beim Messtechnikspezialisten Ixia, kennt die Watchguard-Produkte aber aus seiner Zeit bei Arrow. Dort arbeitete er mehr als 13 Jahre – die meisten davon als Business Development Manager im Security-Bereich.