Ricohs CEBIT-Comeback: »Keiner verkauft unsere Whiteboards so gut wie der Fachhandel«

Zur ersten Sommer-CEBIT gab Ricoh sein Messe-Comeback und zeigte neben Konzertbühne, Riesenrad und Cloud-Lifter seine Arbeitsplatzkonzepte der Zukunft.

(Foto: Google Streetview)

Das neue Konzept der CEBIT zieht auch Unternehmen an, die der Messe schon seit vielen Jahren den Rücken gekehrt hatten. Ein solches Beispiel ist Ricoh. Der Druckerhersteller hatte in den letzten 20 Jahren keinen eigenen Stand auf der CEBIT mehr, in diesem Jahr dagegen hat Ricoh seinen »Workstyle Innovation Summit« auf das Gelände der Deutschen Messe gebracht und seine Konzepte
für die Arbeitswelt 4.0 präsentiert. »Über digitale Arbeitsweisen wird viel gesprochen, jedoch wenig getan – vor allem im Mittelstand. Doch der Handlungsdruck wächst. Denn die Digita-lisierung ist längst zum entscheidenden, um nicht zu sagen kritischen Faktor für die Wett-bewerbs-und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geworden«, erklärt Ricoh-Deutschland-Chef Niculae Cantuniar im Gespräch mit CRN.

Auf dem Workstyle Innovation Summit helfe man Unternehmen dabei, im oft diffusen Dickicht der Digitalisierungsthemen den Überblick zu behalten und zeige auf, welche Scchritte und Investitionen richtig und wichtig sind.
Im Gegensatz zu anderen Durckerherstellern kann sich Ricoh mit dem neuen Festival-Konzept der CEBIT identifizieren. Für Cantuniar sind sowohl die Messe als auch die Ricoh-Ausstellung Plattformen, um die wichtigsten Trendthemen der Digitalisierung zu besprechen. Das »Konzept im Konzept« scheint bei den Ricoh-Partnern anzukommen. Für die vier CEBIT-Tage registrierten sich laut dem Hersteller 800 Personen, darunter 125 Ricoh-Fachhändler.

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