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»Roomz« bekommt Update

Meetingräume digital verwalten

26. November 2019, 10:39 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Update für die Verwaltungsplattform »Roomz Server«

Roomz
© Roomz

Mit Roomz lassen sich Meetingräume und Arbeitsplätze digital organisieren

Aktuell rollt der Spezialist für digitale Raumorganisation das Update V2 für seine Verwaltungsplattform »Roomz Server« aus und bietet nicht nur eine Verbesserung der User Experience mit einem vereinfachten Login und neuem Design, sondern auch neue Optionen. So ist ab sofort beispielsweise das Anlegen von einzelnen Buildings und Floors möglich, für die sich separat Reservierungen sowie freie Ressourcen anzeigen lassen. Dabei hat der User die Wahl, ob die sogenannten Flightboards nur die verfügbaren Räume und Arbeitsplätze auflisten oder den gesamten Belegungsplan für die gewählte Etage oder das gewünschte Gebäude. Mit dem Update ist diese Anzeige ab sofort auch über Roomz-unabhängige Smart-TVs möglich und gibt so beispielsweise am Eingang einer Coworking-Area oder eines Desk-Share-Bereiches in Echtzeit Aufschluss über Kapazitäten.   


Auch zur Optimierung von Handling, Akkulaufzeit und Agilität hat »Roomz Server V2« eine Reihe von Features im Gepäck. So können die Buildings und Floors mit weiteren Daten wie Adresse und Öffnungszeiten ausgestattet werden. Letzteres bietet nicht nur einen zeitlich angepassten Wochenplan, sondern auch die automatische Reduzierung des Aktualisierungsintervalls aller Displays, wenn das Unternehmen geschlossen ist. So soll sich die Akkulaufzeit der Geräte enorm erhöhen lassen. Außerdem bezieht die Nutzungsanalyse jetzt die Geschäftszeiten mit ein und spiegelt entsprechend den tatsächlichen Bedarf wider. Dies geschieht wahlweise auf Grundlage aller Reservierungen und Freigaben oder aber unterstützt durch den Einsatz der Roomz Desk- und Raum-Sensoren, die den Raum oder Platz wieder freigeben wenn zu einer Buchungszeit dort keine Bewegung registriert wird. Während in der alten Version hier eine Wartezeit von 15 Minuten vorgegeben war, kann diese nun pro Sensor frei im 15-Minuten-Takt gewählt werden. Zudem müssen Sensoren mit dem Update »Roomz Server V2« nicht mehr zwingend an ein Display gekoppelt werden, auch der Einsatz der Sensoren ganz ohne Display – beispielsweise zur Analyse der Raum- und Arbeitsplatzressourcen – ist nun möglich.

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