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Kyocera mit neuem Service-Direktor

22. Januar 2015, 10:36 Uhr   |  Elke von Rekowski | Kommentar(e)

Kyocera mit neuem Service-Direktor

Ulf Hagedorn ist neuer Director Service bei Kyocera Document Solutions (Foto: Kyocera).

Mit Ulf Hagedorn hat Kyocera Document Solutions Deutschland GmbH jetzt die Stelle des Direktor Service neu besetzt. Der 39-Jährige ersetzt Björn-Olaf Lange, der das Unternehmen verlassen hat.

Ulf Hagedorn ist neuer Director Service bei Kyocera Document Solutions Deutschland. Der 39-Jährige ist seit mehr als zehn Jahren in der Branche tätig und verfügt über Erfahrung im Servicebereich sowie im Projektmanagement. Zuletzt verantwortete er bei Ricoh Deutschland die Serviceaktivitäten des Unternehmens in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Der 39-Jährige folgt Björn-Olaf Lange nach, der Kyocera verlassen hat, und berichtet direkt an Geschäftsführer Reinhold Schlierkamp.

In seiner neuen Position soll Hagedorn die Servicestrategie des japanischen Herstellers vorantreiben. »Wir wollen unser Profil als ganzheitlicher Anbieter von Managed Document Services weiter schärfen. Dies geht nur mit einem exzellent aufgestellten Service. Ich sehe es daher als meine zentrale Aufgabe an, die bereits begonnene Umstrukturierung und Ausrichtung hin zu ITIL-basierten Serviceprozessen weiter zu forcieren«, sagt Ulf Hagedorn. Dazu wolle Kyocera auch gemeinsam mit den Partnern neue Dienstleistungen entwickeln und etablieren.

Vor allem die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel sieht Hagedorn als Schlüssel für eine zukunftsorientierte Servicestrategie. »Als indirekte Serviceorganisation mit 1.500 Technikern im Feld ist es wichtig, hier Hand in Hand mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten und diese im Tagesgeschäft optimal zu unterstützen«, so Hagedorn. Sein Ziel ist es, zum einen die Qualität des Services weiter zu steigern, zum anderen aber auch das Thema »Professional Services« noch stärker in den Fokus zu nehmen. Hagedorn: »Das Servicegeschäft wird zukünftig neben der Hardware noch stärker von Software-Lösungen geprägt sein. Hierzu ist es wichtig, ein umfangreiches Know-how aufzubauen, um Kunden umfassend bei der Optimierung ihrer Dokumentenprozesse zu unterstützen.«

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