Schwerpunkte

3D Druck: Was funktioniert und was nicht

Flugzeugteile und Gebisse aus dem 3D-Drucker

31. Juli 2017, 15:11 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 5 .

Kleidungsstücke

Stoffe sind im Prinzip ein eher zweidimensionales Material, daher wäre dies etwas schwierig. Es gibt zwar auch hierzu entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die versuchen, einige Prinzipien einer oder mehrerer der sieben Kerntechnologien entsprechend zu nutzen, doch auch dieses Einsatzgebiet ist auf dem heutigen Markt für den 3D‑Druck nicht relevant. Ebenso hat auch 3D-Make-up, das vor einigen Jahren in der Modewelt ein großer Trend war, eigentlich nichts mit 3D‑Druck zu tun. In beiden Fällen wurde der Begriff 3D‑Druck zwar im weitesten Sinne in Marketing-Materialien verwendet, allerdings war dies nur ein, wenn auch ein sehr erfolgreicher, Versuch, Aufmerksamkeit für neue Produktionsverfahren zu erregen.

Seite 6 von 7

1. Flugzeugteile und Gebisse aus dem 3D-Drucker
2. Organe
3. Nahrungsmittel
4. Fahrzeuge
5. Gebäude
6. Kleidungsstücke
7. Flugzeugtriebwerke

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

3D-Druck: Die nächste industrielle Revolution
Adidas druckt Schuhe für den Massenmarkt
Die BG Unfallklinik druckt Brüche

Verwandte Artikel

Context

Drucker

Industrie 4.0