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3D Druck: Was funktioniert und was nicht

Flugzeugteile und Gebisse aus dem 3D-Drucker

31. Juli 2017, 15:11 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Gebäude

Dieses Anwendungsgebiet findet in den Medien nach wie vor viel Aufmerksamkeit, insbesondere im Nahen Osten und den Schwellenmärkten. In China bietet ein Bauunternehmen seinen Kunden bereits Häuser an, die nach den individuellen Design-Wünschen von einem 3D-Drucker direkt auf das Fundament gestellt werden. (CRN berichtete)

Einige Techniken des traditionellen 3D‑Drucks können in der Tat in enormen Größenordnungen genutzt werden, um beispielsweise Zement statt Kunststoff zu extrudieren. Dieses Einsatzgebiet ist jedoch definitiv kein Teil des heutigen Marktes für den 3D‑Druck. Wenn in diesem Zusammenhang der 3D‑Druck erwähnt wird, ist damit meist nur gemeint, dass die Struktur Schicht für Schicht aufgebaut wird.

Chinesische Villa aus dem 3D-Drucker

Eine Villa aus einem Guss muss nicht teuer sein (Foto: HuaShang Tengda)
Zuerst wird das Skelett aus Eisenarmierungen auf dem Fundament aufgestellt (Foto: HuaShang Tengda)
Anschließend ummantelt es der Drucker Schicht für Schicht mit Beton (Foto: HuaShang Tengda)

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1. Flugzeugteile und Gebisse aus dem 3D-Drucker
2. Organe
3. Nahrungsmittel
4. Fahrzeuge
5. Gebäude
6. Kleidungsstücke
7. Flugzeugtriebwerke

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