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Trends im Displaymarkt

Ein scharfer Blick ins Display

25. Mai 2018, 12:31 Uhr   |  Jona van Laak | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Der 24-Zoll-Platzhirsch

Die Trends der letzten Jahre setzen sich fort, wie viele Hersteller und Reseller berichten. Modelle mit weniger als 23 Zoll verlieren kontinuierlich an Bedeutung. Das am meisten nachgefragte Display ist nach wie vor der 24-Zoll-Monitor, der derzeit zu den Standard-Monitoren im Business-Umfeld zählt und teilweise bis zu 50 Prozent Anteil an den verkauften Displays hat – so etwa bei AOC und MMD. »Tatsächlich ist die 24-Zoll-Diagonale noch immer das Maß aller Dinge. Es ist nach unserer Einschätzung die Zoll-Größe mit dem längsten Atem und übertrifft bei der Beliebtheit sogar die bisherigen Evergreen-Modelle mit 19 Zoll«, bringt es Frank Sander, Head of Productmarketing bei LG, auf den Punkt. Über die weiteren Wachstumspotenziale der 24-Zoll-Platzhirsche herrschen dennoch unterschiedliche Einschätzungen am Markt vor. So spricht etwa Ralf Schmitt, Produktmanager Displays bei Bechtle, von 24-Zoll-Displays als dem stärksten Bereich und dem »größten Gewinner«, während Lutz Hardge, Country Manager Deutschland und Österreich von AOC und MMD, den Wachstumspeak in diesem Segment erreicht sieht und Thomas Müller, General Manager bei Viewsonic, sogar eine »abnehmende Nachfrage« beobachtet.

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1. Ein scharfer Blick ins Display
2. Der 24-Zoll-Platzhirsch
3. Trend zu größeren Diagonalen
4. Womit lässt sich Geld verdienen?
5. Konsolidierung im Wettbewerb
6. Kunden zum Kaufen reizen
7. Starke Verticals
8. Fachhandel bleibt Fixstern der Hersteller

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