Schwerpunkte

Digitalisierung beflügelt Displaymarkt

Ein Display ist keine Insel

12. Februar 2020, 10:30 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Displays nicht als Insellösung

Durch die zunehmende Verbreitung von Displays in den unterschiedlichsten Einsatzszenarien und Branchen ergeben sich für Wiederverkäufe jede Menge Geschäftschancen. Das bestätigt auch Michael Vorberger, Head of B2B & B2C Sales, Professional Display Solutions & Consumer Displays bei Samsung. »Egal ob es um die Gestaltung attraktiver Arbeitsplätze, die effiziente Ansprache von Kunden oder die Vermittlung von Wissen geht – smarte und optisch ansprechende Displays finden einen immer breiteren Markt«. Digital Signage sei mehr und mehr Teil einer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie, so Vorberger.

Michael Vorberger, Samsung
© Samsung

Michael Vorberger, Head of B2B & B2C Sales, Professional Display Solutions & Consumer Displays bei Samsung Electronics GmbH

»Händler und Systemhäuser, die das erkannt haben, können mit Displays echte Umsatzbringer generieren. Das einzelne Produkt darf hierbei nicht als Insellösung herhalten, sondern muss eingebettet werden in einen maßgeschneiderten Plan zur Hardware-Ausstattung kombiniert mit einer dazu passenden Software. Außerdem braucht es entsprechende Services und Expertise bei der Implementierung.«

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1. Ein Display ist keine Insel
2. Windows-7-Effekt auch bei Büro-Monitoren
3. Preise und Margen unter Druck
4. Reseller müssen Mehrwert bieten
5. Displays nicht als Insellösung

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