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Display-Markt boomt

Displays sind Türöffner für den Handel

04. März 2019, 14:40 Uhr   |  Michaela Wurm


Fortsetzung des Artikels von Teil 6 .

Klasse statt Masse

Die anhaltend hohe Nachfrage sichert Resellern und Systemhäusern ordentliche Umsätze in diesem Marktsegment. Durch den Trend zu besser ausgestatteten und dadurch höherpreisigen Displays hat sich auch die Margensituation deutlich verbessert. Das gelte jedoch nicht für alle Produktgruppen gleichermaßen, räumt Axel Pater von HP ein: »Die Margensituation ist nicht einheitlich. In den Mainstream Formfaktoren zwischen 23,8 Zoll und 27 Zoll FHD ist der Wettbewerbsdruck sehr hoch – sowohl für Wiederverkäufer als auch für Hersteller. Hier sind allerdings die Stückzahlen höher. Interessant wird es bei höherwertigen Displays – ab 27 Zoll sowie in QHD- oder 4K- Auflösung, Curved- und Gaming-Displays sind die Margen besser als bei Notebooks und PCs. Außerdem ist der durchschnittliche Verkaufspreis hoch. Das hilft zusätzlich bei den Margen.«

Er empfiehlt daher allen Partnern, ihr Geschäft um Displays zu erweitern: »Wichtige Verkaufsargumente sind neben den offensichtlichen Spezifikationen für die unterschiedlichen Anwendungsfälle die Ergonomie. Ein ergonomischer Arbeitsplatz, der über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht, kann eine wichtige Rolle bei der Gesundheitsprävention und der Mitarbeiterzufriedenheit spielen«, so Pater.

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1. Displays sind Türöffner für den Handel
2. Höher, schneller, größer
3. Ein Monitor ist nicht genug
4. Einzelhandel setzt verstärkt Digital-Signage-Lösungen ein
5. Rosige Aussichten für den Markt
6. Umsatzgarant für den Handel
7. Klasse statt Masse
8. Verkaufsargumente für den Handel

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