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Display-Markt boomt

Displays sind Türöffner für den Handel

04. März 2019, 14:40 Uhr   |  Michaela Wurm | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Einzelhandel setzt verstärkt Digital-Signage-Lösungen ein

Michael Vorberger, Head of Sales Display bei Samsung
© Samsung

Michael Vorberger, Head of Sales Display bei Samsung

Jan Gräf, Product Manager Desktop Displays, Marketing & Business Development bei NEC Display Solutions.
© NEC

Jan Gräf, Product Manager Desktop Displays, Marketing & Business Development bei NEC Display Solutions.

Eine Branche steche allerdings besonders heraus: der Bereich Medizin beziehungsweise Healthcare. Denn in modernen Arztpraxen werde einerseits ein besonderer Wert auf Design gelegt. Andererseits gebe es besondere Anforderungen, beispielsweise die Möglichkeit, die Hardware zu desinfizieren.

Auch bei Samsung gehe man davon aus, dass sich im Büroumfeld eine Menge tun wird, erklärt Michael Vorberger, Head of Sales Display bei Samsung Electronics: »Die Bürobranche ist daher auch einer unserer Fokusmärkte, natürlich mit speziellem Blick auf den Einsatz professioneller Displays.« Darüber hinaus sieht Vorberger auch beim stationären Einzelhandel mit dem Trendthema Digital Signage ein großes Potenzial. »Immer mehr Einzelhändler – von der Parfümerie bis zum Schuhgeschäft - statten ihre Geschäfte und Schaufenster mit diesen digitalen Eyecatchern aus. Auch Banken und Autovermieter gehen diesen Weg.«

Einen wachsenden Bedarf an neuen, hochwertigen Displays im Bereich Banken und Versicherungen registriert auch NEC. »Das liegt zweifelsohne auch am kontinuierlichen Datenwachstum. Angestellte in der Finanzbranche müssen immer größere Datenmengen visualisieren und verarbeiten. Um mehrere Excel-Tabellen, Charts und Bilder gut lesbar abzubilden, nutzen sie verstärkt Displays mit QHD- oder UHD-Auflösung«, erklärt Jan Gräf, Product Manager Desktop Displays, Marketing & Business Development bei NEC Display Solutions.

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1. Displays sind Türöffner für den Handel
2. Höher, schneller, größer
3. Ein Monitor ist nicht genug
4. Einzelhandel setzt verstärkt Digital-Signage-Lösungen ein
5. Rosige Aussichten für den Markt
6. Umsatzgarant für den Handel
7. Klasse statt Masse
8. Verkaufsargumente für den Handel

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